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Nachricht vom 28.05.2020    

Kaiserbergstadion Linz erstrahlt in neuem Glanz

Rund 300.000 Euro hat die Stadt Linz in die Sanierung des Kaiserbergstadions investiert. Nach der Erneuerung des Kunstrasenplatzes und weiteren Maßnahmen übergab die Stadt die Sportstätte wieder zurück an die Sportler. Über den neuen Glanz auf dem Kaiserberg freuen sich besonders die Mitglieder des VfB Linz, die hier ihre Heimspiele austragen. Einen nicht unerheblichen Teil trugen die Fußballer zur Sanierung bei.

VfB-Vorsitzender Mirko Schopp (links) und Stadtbürgermeister Hans Georg Faust eröffneten den Spielbetrieb mit einigen Kicks. Foto: sol

Linz. Nach 17 Jahren Spielbetrieb sei die Kunstrasenfläche im schlechten Zustand gewesen und habe den Spielen alles andere als Freude bereitet, sagte Stadtbürgermeister Hans Georg Faust am Mittwochnachmittag. "Ich freue mich, dass der Sportplatz nach umfangreicher Sanierung wieder in Betrieb genommen werden kann." Der bauausführende Sportstättenspezialist Polytan hätte alles daran gesetzt, um die Arbeiten so zügig wie möglich durchzuführen. Vergangene Woche übergab Wolfgang Emons von Polytan den sanierten Platz an die Stadt. Neben der Erneuerung des Kunstrasenplatzes mit Sand als Füllmaterial wurden die Laufbahn neu gemacht, Ballfangzäune aufgestellt und Linierungsarbeiten durchgeführt. Bestellte Trainings- und Jugendtore werden noch installiert. Das Land Rheinland-Pfalz förderte das Projekt mit 112.000 Euro.

Der für Sportstätten zuständige Stadtbeigeordnete Michael Schneider bedankte sich beim VfB Linz für die mehr als 1.000 Arbeitsstunden, die die Spieler in die Renovierung des Vereinsheims investierten. "Wir brauchen uns keine Sorgen machen, die Anlage ist beim VfB Linz in verdammt guten Händen", lobte Schneider die Einsatzfreude. Dass die Mannschaften mit Spannung den Tag erwarteten, an dem das Kaiserbergstadion nach Sanierung und Corona-Lockerung wieder öffnet, untermauerte der VfB-Vorsitzend Mirko Schopp: "Wir sind alle froh, dass wir das Kaiserbergstadion jetzt wieder nutzen können".



Der Spielbetrieb steht im Zeichen der Corona-Schutzmaßnahmen. So sind die Wege für das kommende und gehende Publikum markiert, es gibt Schilder mit dem Hinweis, wo die Hände desinfiziert werden können. Auch wurden die Trainer der Mannschaften in die Regeln eingewiesen. Nach der ersehnten Wiederöffnung kickte noch die A- und B-Jugend am gleichen Abend. Angesichts des Ausfalls der Veranstaltungen, die anlässlich des 100-jährigen Jubiläums des VfB in diesem Jahr hätten stattfinden wollen, wurden die Spieler zumindest mit einer frisch herausgeputzten Spielstätte entschädigt. Genutzt wird Kaiserbergstadion auch von Leichtathleten, Basketballspielern und örtlichen Schulen.
sol


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