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Wirtschaft | - keine Angabe -


Nachricht vom 23.08.2019    

Der passende Schmuck zum Look

Ein stilvolles Outfit besteht nicht nur aus sorgfältig abgestimmten Kleidungsstücken, sondern beinhaltet auch die dazu passenden Accessoires. Doch welcher Schmuck passt zu welchem Look? Was harmoniert mit Freizeit-, Abend- und Business-Garderobe? Und wann ist es des Guten zu viel? Mit den nachfolgenden Tipps lassen sich die gröbsten Fehltritte vermeiden und Schmuckstücke gekonnt kombinieren:

Foto und Quelle: sweetlouise | pixabay.com

Kombinieren erlaubt
Bis vor wenigen Jahren war es noch verpönt, unterschiedliche Materialien und Stile miteinander zu kombinieren. Heute sehen das selbst Designer deutlich lockerer. Sie verknüpfen nicht nur verschiedene Gold-Farben - sondern setzen sie auch in direkte Nachbarschaft zu den Metallic-Tönen von Silber, Messing oder Bronze. Kombiniert mit Naturstoffen wie Holz, Stein oder Kork besitzen diese wilden Mixturen einen ganz eigenen Charme.

Auch Laien dürfen heutzutage nahezu alles miteinander vermengen: Silberne Ohrringe zu goldenen Armreifen oder echte Perlen zu preiswertem Modeschmuck sind längst kein modischer Fauxpas mehr. Bei all dem aber gilt: Weniger ist mehr! Wer unterschiedliche Stile und Materialien kombiniert, sollte die Anzahl der Schmuckstücke begrenzen. Anderenfalls dominieren sie das Outfit und lassen es unruhig wirken.

Zurückhaltung im Alltag
Schmuck "für alle Tage" sollte so schlicht und neutral wie möglich sein. Dadurch lässt er sich vielfältig kombinieren und passt sich nahezu jedem Look an. Ideal sind schmale, feingliedrige Hals- oder Armkettchen - gegebenenfalls mit einem kleinen Anhänger oder einem auffällig gestalteten Verschluss versehen.

Bei der Auswahl sollte die Gestaltung der Kleidung Berücksichtigung finden: Wer überwiegend Rundhals-Ausschnitte trägt, ist mit einer kurzen Kette ohne Accessoires gut beraten; in V-Ausschnitten wirken längere Exemplare mit Anhänger besser.

Schlichter Schick fürs Business
Am Arbeitsplatz ist im Bezug auf Schmuck extreme Zurückhaltung angesagt. Wenn er aus Sicherheitsgründen nicht ohnehin verboten ist, sollte es sich um ebenso edle wie zurückhaltende Stücke handeln. Ein Paar schicke Ohrstecker oder ein schmaler Armreif erfüllt diese Anforderungen recht gut.

Noch besser ist es, statt Schmuck eine hochwertige Uhr zu wählen. Gerade in konservativen Branchen sind namhafte Modelle ein beliebtes Accessoire. Es darf jedoch keinesfalls zu protzig wirken und natürlich niemals wertvoller aussehen als die Uhr des Chefs.

Gehaltvolles am Abend
Prinzipiell darf Schmuck auf Abendveranstaltungen etwas üppiger ausfallen. Hier haben Statement-Ketten und breite Armreifen oder -bänder sowie Cocktailringe und Kreolen ihren großen Auftritt.

Handelt es sich um ein Event in gehobenem Rahmen sollten die Schmuckstücke dennoch hochwertig sein. Auch, wenn die Anschaffung einer breiten Goldkette oder eines Diamantrings deutlich teurer ausfällt als der Kauf von Modeschmuck, macht sie sich über Umwege bezahlt: Zum einen wirken sie vornehm; zum anderen sind sie eine kleine Wertanlage, die selbst nach Jahren noch Bestand hat.

Hauptsache Persönlichkeit
Das Allerwichtigste bei der Auswahl des geeigneten Schmucks ist jedoch, dass er authentisch wirkt und die Träger/-innen sich damit wohl fühlen. Sicheres Auftreten und ein positives Empfinden machen selbst aus einfachen Schmuckstücken wahre Highlights und unterstreichen die Einzigartigkeit der Person, die sie trägt. Zusätzlich kann man sich auch noch Tipps vor Ort holen. Hier bekommt man z.B. Rat von den Experten von Christ.



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