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Nachricht vom 30.04.2019    

Johann Sebastian Bach besucht

Es war wieder einmal eine dieser Reisen, die sich ins Gedächtnis einbrennen und an die man immer wieder gerne zurückdenkt. Zum fünften Mal nun schon veranstaltete die evangelische Marktkirche und die Friedenskirchengemeinde eine Studienfahrt, diesmal unter dem Motto „Auf den Spuren von Johann Sebastian Bach“ unter Begleitung der beiden Pfarrer Werner Zupp und Tilmann Raithelhuber.

Die Reisegruppe vor der Bach-Büste in Köthen. Foto: Hans Hartenfels

Neuwied. Bach, der1685 in Eisenach geboren wurde und zehn Jahre dort lebte, gehört wohl zu den bekanntesten und bedeutendsten Musikern in Deutschland und entsprechend würdigen die Städte, an denen er wirkte, seine Person. Ob Eisenach, Leipzig oder Köthen, überall sind Relikte seines Wirkens zu besichtigen und von den Städten in beeindruckender Weise anschaulich dargestellt. Daneben ertönen all überall seine Werke und beide Pfarrer verstanden es einfühlsam darauf vorzubereiten.

Natürlich geht ein Aufenthalt in Leipzig nicht ohne Erinnerung an den friedlichen Aufstand am 4. September 1989, der den Sturz der DDR-Regimes einleitete, Orgelkonzerte in der Thomaner- und der Nikolaikirche oder aber Besuche im Bachmuseum und abschließend in Auerbachs Keller. Ebenso beeindruckend das Felix Mendelssohn Bartholdy Museum, ein weiterer Musikheroe, oder die Dokumentationsstätte Point Alpha in Geisa, die den ganzen Wahnsinn des DDR-Regimes hautnah erleben ließ.

Fazit: Eine erneut vorbildlich geplante und nur zufriedene Gesichter hinterlassende Reise, die Lust auf weitere Exkursionen dieser Art macht. Hans Hartenfels



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