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Nachricht vom 27.02.2019    

Eigenvorsorge bei Starkregen in Oberbieber

SPD Oberbieber lädt zum Vortrag am 13. März mit dem Wehrleiter der Stadt Neuwied. Von Starkregen spricht man, wenn es in kurzer Zeit und lokal begrenzt intensiv regnet. Der genaue Ort und Zeitpunkt ist kaum vorherzusagen und kann für die Betroffenen sehr überraschend auftreten.

Was passiert, wenn die Abläufe die Wassermassen nicht mehr aufnehmen können. Symbolfoto

Neuwied. Auch in der Ebene können Starkniederschläge Überflutungen verursachen, da die großen Wassermengen zumeist über den Bemessungsgrenzen der Kanalnetze liegen. So können schnell weite Flächen unter Wasser gesetzt werden. Insbesondere die Bebauung und Infrastruktur in den Senken werden bei solchen Ereignissen oft geschädigt. Auch in Neuwied und den Stadtteilen gab es schon solche Ereignisse und darf man den Klimaforschern Glauben schenken, muss künftig öfter mit Wetterkapriolen gerechnet werden.

Zur Vermeidung von Überflutungsschäden werden zahlreiche Akteure benötigt. Dazu zählen zum Beispiel das städtische Amt für Feuer-, Katastrophen- und Hochwasserschutz, die städtischen Servicebetriebe, das Bauamt der Stadt Neuwied sowie das Referat Umwelt, Natur und Energie der Kreisverwaltung. Um eine effektive Überflutungsvorsorge zu betreiben, bedarf es eines gut durchdachten Maßnahmenpakets, an dem alle vorgenannten Stellen beteiligt sein sollten.

Damit auch die Bürger Neuwieds sich einen Einblick zu der genannten Thematik verschaffen können, konnte die SPD Oberbieber den Wehrleiter der Stadt Neuwied, Wilfried Hausmann, für einen Vortrag gewinnen. Er referiert über das Thema „Klimawandel in Oberbieber" - Eigenvorsorge bei Starkregen-. Die Veranstaltung findet am 13. März um 18 Uhr in der Altentagesstätte der AWO Oberbieber statt und ist selbstverständlich kostenfrei.


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