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Nachricht vom 24.02.2019    

Evangelischer Verein Heddesdorf wanderte rund um Bassenheim

Wanderherz was willst du mehr. Sonne satt, traumhafte Wanderroute, 24 begeisterte Wanderfreunde und ein feiner kulinarischer Abschluss. Zu der Wanderung rund um Bassenheim, luden wieder Sylvia und Klaus Steinebach vom Evangelischen Verein Heddesdorf am Sonntag den 24. Februar ein.

Die Wanderfreunde des Ev. Vereins Heddesdorf bei der Rast entlang der beeindruckenden Baumallee. Foto: Georg Schuch

Neuwied. Los ging es um 9:30 Uhr ab der Kirmeswiese Neuwied in Fahrgemeinschaften in Richtung Bassenheim. Von der Karmelenberghalle machte man sich auf die Wanderroute, rund zehn Kilometer, in Richtung Karmelenberg. Bevor es auf die sagenhafte Baumallee kam, ging man an der Friedrich- und Charlottenquelle vorbei und unter die „Hohe Brücke“ durch. Diese Brücke ist heute ein Denkmal aus der Pionierzeit der Eisenbahn. Aber dann waren die Wanderer von dem imposanten und uralten Baumbestand hinauf zum Karmelenberg überwältigt. Beim Gang durch die Allee richtet sich der Blick der Wanderer auf zum Teil jahrhunderte Jahre alte Bäume, die nicht durch ihre skurrilen Formen und ihr hohes Alter beeindrucken.

Sie wurden um 1660 von Johann Lothar Waldbott von Bassenheim gleichzeitig mit dem Bau der Marienkapelle gepflanzt. Man sollte oder muss mal als Wanderer diese schöne Umgebung erwandert oder gesehen haben. Alleine die Aussicht weit in das Eifelerland hinein, ist ein wunderbarer Moment für alle Wanderfreunde. Aber weiter. Auf dem Keltenweg am Goloring, teils auf dem Schönstatt Pilgerweg und Traumpfad Koberner Burgpfad wanderte man dann zu den Achterspannerhöfe.

Dort verweilte der Tross dann an einer kleinen Kapelle, um sich bei einem kleinen Imbiss und Getränk zu stärken. Hier waren schon alle Wanderfreunde von dieser gelungenen und schönen Wanderung begeistert und die Stimmung war wie bei all den Wanderungen mit Sylvia und Klaus Steinebach einfach „Super.“ Danach verlief diese einmalige Wanderstrecke bei strahlendem Sonnenschein entlang weiter Felder, dem Katscheckerhof und auf einem traumhaften Waldweg in Richtung Wolken. An der „Eiserne Hand“ ging es dann unter der A48 hindurch in Richtung Bassenheim. Hier hatten schon im Vorfeld Sylvia und Klaus Steinebach wieder alles für die Einkehr in der Gaststätte „Am Bur“ geplant.


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