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Nachricht vom 03.08.2018    

Umfrage unter kreativen Gründern und Unternehmern

Das Institut für unternehmerisches Handeln der Hochschule Mainz (IUH) startet eine Online-Umfrage für Gründer und Unternehmer sowie Selbstständige aus der Kreativbranche. Die Online-Umfrage richtet sich an Gründer und Unternehmer in künstlerischen, kulturellen und kreativen Branchen, dauert rund 15 Minuten und ist auch auf mobilen Endgeräten abrufbar. „Gründungen in der Kultur- und Kreativwirtschaft bringen Dynamik in einen Wirtschaftsstandort. Sie sind Wegbereiter für eine wettbewerbsfähige Wirtschaft und gesellschaftliche Veränderungen", sagt Wirtschaftsminister Volker Wissing.

Mainz/Region. Das Institut für unternehmerisches Handeln der Hochschule Mainz (IUH) startet eine Online-Umfrage für Gründer und Unternehmer sowie Selbstständige aus der Kreativbranche. Wirtschaftsminister Volker Wissing (FDP) motiviert Kreativschaffende zur Teilnahme, das Wirtschaftsministerium Rheinland-Pfalz fördert die Studie finanziell. „Gründungen in der Kultur- und Kreativwirtschaft bringen Dynamik in einen Wirtschaftsstandort. Sie sind Wegbereiter für eine wettbewerbsfähige Wirtschaft und gesellschaftliche Veränderungen. Um die Rahmenbedingungen für Gründungen in Rheinland-Pfalz noch besser zu machen, wollen wir die Gründerinnen und Gründer mit der Online-Umfrage direkt ansprechen. Ich lade alle Kreativschaffenden herzlich ein, sich an der Online-Umfrage zu beteiligen“, so Wissing. „Die Studie ist eine gute Ergänzung zu den Gründersprechstunden, die ich mit Interessierten führe. Wir wollen Informationen aus allererster Hand, um passgenaue Lösungen zu entwickeln.“



Die Online-Umfrage unter www.creative-entrepreneurship.de richtet sich an Gründer und Unternehmer in künstlerischen, kulturellen und kreativen Branchen, dauert rund 15 Minuten und ist auch auf mobilen Endgeräten abrufbar. Die Umfrage ist Teil der Studie „Creative Entrepreneurship Rheinland-Pfalz – Erfolgreich Gründen und Wachsen in der Kultur- und Kreativwirtschaft“, welche die konkreten Bedürfnisse der Kreativbranche herausarbeiten soll. Sie wird vom Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz mit rund 36.000 Euro gefördert. (PM)


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