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Nachricht vom 27.10.2016 - 12:31 Uhr    

Kontaminiertes Erdreich wurde nach Sprengstofffund beseitigt

Das durch einen Sprengstofffund auf einem Baugrundstück in Linkenbach mit Pikrinsäure kontaminierte Erdreich wurde auf Initiative der Kreisverwaltung Neuwied durch ein Spezialunternehmen ausgekoffert, in Spannringdeckel-Fässer (insgesamt zehn Fässer mit je etwa 40 l bis 50 l Erde) gefüllt und beseitigt. Im Rahmen der Arbeiten hat die Firma noch einige Brocken TNT im Erdreich gefunden, die in einem separaten Fass zur Abholung bereitgestellt worden sind.

Archivfoto: kkö

Linkenbach. Der Kampfmittelräumdienst hat die Fässer übernommen und in ein Zwischenlager transportiert. Der Transport zur Entsorgungsanlage wird ebenfalls durch den Kampfmittelräumdienst geleistet.

Ebenso wurde der anstehende Boden beprobt, um sicherzustellen, dass hier keine sprengstofftypischen Stoffe im Boden verblieben sind. Dieser hintere Baubereich, in dem die Sprengstoffe gefunden wurden, bleibt bis zum Ergebnis der Analyse gesperrt. Das Ergebnis der chemischen Untersuchung wird in etwa 10 bis 14 Tagen erwartet. Der vordere Baubereich ist freigegeben und kann weiterhin bearbeitet werden.



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