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Nachricht vom 27.04.2015    

Stadt Neuwied führt Gesundheitsmanagement ein

Gesunde und motivierte Mitarbeiter tragen maßgeblich zum Erfolg eines Unternehmens bei. Das ist im Öffentlichen Dienst nicht anders. Deshalb gibt es bei der Stadtverwaltung Neuwied seit Januar ein betriebliches Gesundheitsmanagement.

Foto: privat

Neuwied. Regina Mießler ist Ansprechpartnerin für alle Fragen rund um Gesundheit am Arbeitsplatz. Derzeit baut sie ein Gesundheitsprogramm für die rund 600 Beschäftigten bei der Stadt Neuwied auf. Als Partner hat die Verwaltung die AOK gewonnen, mit der gemeinsam das Engagement bei Prävention und Gesundheitsförderung ausgebaut werden soll.

Am 1. Mai startet die Kooperation mit der Gesundheitskasse, deren Schwerpunkte Stefan Hönicke, betrieblicher Gesundheitsmanager der AOK, und die städtische Gesundheitsmanagerin Regina Mießler jetzt bei einem Gespräch mit Neuwieds Oberbürgermeister Nikolaus Roth und Verwaltungsdirektor Ralf Pastoors vorstellten. Regina Mießler will mit ihrem Programm alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung, auch in den Kindertagesstätten und anderen Außenstellen, erreichen und erwartet sich von dem neuen Kooperationspartner viel Input und neue Ideen.

OB Roth legt viel Wert auf die Erhaltung der Gesundheit der Kollegen – in ureigenem Interesse. Nach einer aktuellen Studie der Initiative Gesundheit und Arbeit (iga), die AOK-Bezirksgeschäftsführer Edgar Holzapfel vorstellte, gibt es in Unternehmen mit geeigneten Programmen zur betrieblichen Gesundheitsförderung bis zu einem Viertel weniger krankheitsbedingte Fehlzeiten. Roth freut sich darüber, dass die Bereitschaft der Mitarbeiter, sich dem Thema zu öffnen, sehr groß sei, was auch die Gesundheitsmanagerin bestätigte. Es habe schon viele Gespräche gegeben, und in den nächsten Wochen soll bei der Verwaltung ein Arbeitskreis Gesundheit gegründet werden. Ein erster Schwerpunkt soll das Thema „Gesunde Ernährung“ sein.




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Anfang des 2. Halbjahres ist eine Mitarbeiterbefragung geplant, um die Wünsche und Bedürfnisse der Kolleginnen und Kollegen zu erfahren und daraus dann weitere Programmpunkte zu entwickeln. Der OB erhofft sich von der Kooperation, dass Mitarbeiter und Führungskräfte lernen, besser auf sich und auf die Kollegen zu achten und Möglichkeiten zu erlernen, wie man sich selbst und anderen helfen kann, wenn psychische oder physische Belastungen die Gesundheit angreifen.


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