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Pressemitteilung vom 13.03.2025    

Rheinland-Pfalz probt den Ernstfall - Erster landesweiter Warntag

In Rheinland-Pfalz wird heute erstmals ein landesweiter Warntag durchgeführt. Die Bürger sollten sich nicht erschrecken, wenn Sirenen ertönen oder Warnmeldungen auf ihren Handys erscheinen.

Moderne Sirenenanlage auf Dach einer Koblenzer Schule. (Foto: Thomas Frey/dpa)

Rheinland-Pfalz. Mit einem schrillen Alarmton, einem Warntext auf dem Handy, Sirenen und Lautsprecherdurchsagen testet Rheinland-Pfalz heute ab 10 Uhr seine Warnsysteme. Der Test wird vom neuen Lagezentrum Bevölkerungsschutz in Koblenz über das Modulare Warnsystem (Mowas) ausgelöst, wie das Innenministerium in Mainz mitteilte. Ziel ist es, die Systeme und Abläufe zu erproben und die Bevölkerung für Warnmeldungen zu sensibilisieren. Ein Sprecher des Innenministeriums betonte: "Wer mit den Abläufen einer Warnung vertraut ist, kann in einer tatsächlichen Gefahrenlage besser und angemessener reagieren."

Das Mowas umfasst unter anderem den Mobilfunkdienst Cell Broadcast, die Warn-Apps Katwarn und Nina sowie Radio und Fernsehen. Zusätzlich können die Kommunen den Warntag mit Sirenen, Lautsprecherdurchsagen und Anzeigetafeln an Bushaltestellen unterstützen. Neben Rheinland-Pfalz testen auch Hessen, Bayern und Nordrhein-Westfalen ihre Warnsysteme.

(dpa/bearbeitet durch Red)


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