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Pressemitteilung vom 12.10.2024    

Konrad Adenauer-Schülerpreis 2024 gefördert vom Lions Club Rhein-Wied

Die Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus hatte 2024 zum 14. Mal den Konrad Adenauer -Schülerpreis ausgeschrieben. Bewerben konnten sich Schüler, die in der Jahrgangsstufe Q1 eines Gymnasiums oder Zwölf einer Gesamtschule des Rhein-Sieg Kreises oder in den Städten Köln, Bonn, Bad Neuenahr-Ahrweiler, Linz oder Remagen ihre Facharbeit über Konrad Adenauer oder die Geschichte der Bundesrepublik Deutschland aus den Bereichen Politik, Gesellschaft, Kultur geschrieben haben.

Kanzlerenkel Konrad Adenauer übergab die Preise an: Jamila al Garrafi (vorne, von links), Nikolas Große und Jan Lindenlaub, im Beisein von Claudia Waibel und Sabine Schößler und den Vertretern des Lions Clubs Rhein-Wied : Eberhard Mandel, Dr. Wolfgang Honert, Erwin Rüddel MdB (Foto: Frank Homann)

Neuwied. Gefördert wurde der Schülerpreis wie auch in den Vorjahren durch den Lions Club Rhein-Wied. Er soll die Beschäftigung mit Leben und Wirken des ersten Bundeskanzlers anregen und fördern. Die drei besten Arbeiten wurden jetzt mit Geldpreisen von 250, 150 und 100 Euro prämiert. Maßgebliche Kriterien der Jury waren gedankliche Durchdringung des Themas, klare Strukturierung der Arbeit, Umfang und Qualität der Recherche, sprachliche Darstellung und formaler Eindruck.

Die Bestplatzierten
Hier die Bestplatzierten: Den dritten Preis erhielt Jamila al Garrafi aus Altenkirchen, Bodelschwingh-Gymnasium Herchen, Windeck mit dem Titel "Das Frauenbild der 50er Jahre – wie Zeitzeugen diese Zeit wahrnehmen". Den zweiten Preis empfing Jan Lindenlaub aus Bonn von der Integrierten Gesamtschule Bonn-Beuel. Der Titel seiner Arbeit lautete: "Die Moskaureise von Konrad Adenauer 1955 – ein Widerspruch zur Westintegration?" Der 1. Preis wurde Nikolas Große aus Bad Honnef, Siebengebirgsgymnasium für seine Arbeit "Die von Bundeskanzler Konrad Adenauer beauftragten Geheimdienstermittlungen gegen den SPD-Kanzlerkandidaten Willy Brandt und die Sicht der CDU und SPD auf dieses Vorgehen" zuerkannt.

Auf die Begrüssung folgte die Vorstellung der Arbeiten und der Bewertungskriterien durch Museumspädagogin Claudia Waibel mit anschliessender Preisübergabe durch Vorstandsmitglied und Kanzlerenkel Konrad Adenauer. Auch im kommenden Jahr wird wieder ein Konrad-Adenauer-Schülerpreis ausgelobt werden. Die Stiftung freut sich wieder auf viele interessante Einsendungen. (PM)


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