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Pressemitteilung vom 16.04.2024    

Heftiges Unwetter hinterlässt Spuren der Verwüstung in der Region

Am Montagabend (15. April) wurde der Westerwald von einer schweren Unwetterfront heimgesucht. Die Feuerwehr-Einheiten der Verbandsgemeinde Rengsdorf-Waldbreitbach waren bis in die Abendstunden mit zahlreichen Einsätzen beschäftigt.

Ein Nebengebäude in Niederbreitbach wurde durch einen umgestürzten Baum beschädigt. (Foto: Peter Schäfer/VG Rengsdorf-Waldbreitbach)

Rengsdorf/Waldbreitbach. Pünktlich um 17.55 Uhr wurden die Einheiten der Feuerwehr Verbandsgemeinde Rengsdorf-Waldbreitbach alarmiert, um auf die Auswirkungen des Unwetters zu reagieren. Durch den starken Sturm und den heftigen Regen lösten sich größere Äste aus den Bäumen und fielen auf Gehwege. Einige Bäume kippten sogar um oder brachen ab, was dazu führte, dass Straßen versperrt wurden.

Besonders dramatisch war die Situation in Niederbreitbach, wo ein hoher Baum auf ein Freizeitgebäude stürzte. Auch Dachteile wie Ziegel und Eindeckungen hielten den heftigen Sturmböen nicht stand und wurden davongeweht. In Melsbach verursachte das Unwetter erhebliche Schäden an mehreren Dächern. Das Dach einer Garage wurde sogar auf einer größeren Fläche komplett abgedeckt.



Die Ortschaften Rossbach, Waldbreitbach, Hausen, Niederbreitbach, Rengsdorf, Melsbach, Oberraden und Straßenhaus waren besonders betroffen. Die Einsatzkräfte der Verbandsgemeinde Rengsdorf-Waldbreitbach waren bis etwa 20 Uhr im Dauereinsatz.

Trotz der enormen Schäden, die das Unwetter verursacht hat, gibt es eine positive Nachricht: Glücklicherweise kamen keine Personen zu Schaden. Diese Tatsache unterstreicht den Einsatz und die Effizienz der Feuerwehr-Einheiten, welche in dieser schwierigen Situation einen unverzichtbaren Beitrag leisteten. (PM/red)


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