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Pressemitteilung vom 07.03.2022    

Hilfe für krebskranke Flüchtlinge aus der Ukraine

Die Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz ruft die Initiative "Krebskrank und auf der Flucht - wir helfen" ins Leben. Ziel ist die Unterstützung zur Fortsetzung von Behandlung und Nachsorge für an Krebs erkrankte Flüchtlinge. Eine kostenfreie Beratung ist in verschiedenen Sprachen zur Vermittlung von weiterführenden Hilfen möglich.

Symbolfoto. (Foto: Pixabay / ChiaJo)

Region. Angesichts der sich immer weiter zuspitzenden Lage in der Ukraine suchen immer mehr Menschen auch in Deutschland und Rheinland-Pfalz Schutz und Sicherheit. Unter den Flüchtlingen sind auch einige, die an Krebs erkrankt sind und sich in laufender Behandlung befinden.

Die Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz hat daher die Initiative “Krebskrank und auf der Flucht - wir helfen“ ins Leben gerufen. Sie will damit einen Beitrag dazu leisten, dass Menschen aus der Ukraine mit einem Krebsleiden ihre Therapie in Deutschland schnellstmöglich fortsetzen können. Mit ihrem etablierten Netzwerk in den jeweiligen Regionen können die Beratungszentren der Krebsgesellschaft betroffene Flüchtlinge zeitnah und bedarfsgerecht an Fachärzte und Spezialisten weitervermitteln und bei der Kontaktaufnahme unterstützen.




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Aktuell ist die kostenfreie Beratung in sechs Fremdsprachen (darunter auch Englisch, Polnisch und Russisch) durch entsprechende Muttersprachler im Beratungsteam möglich. Die Kontaktaufnahme kann direkt über die Homepage erfolgen. Zudem kann auf Wunsch ein Dolmetscher hinzugezogen werden.

Ergänzend bemühen sich die Beratungskräfte in dieser besonderen Notsituation auch um die Anbahnung weiterer praktischer Hilfen wie die Vermittlung von Unterkünften oder Dolmetscher- und Fahrdiensten.

Weitere Informationen und Kontakt im Beratungszentrum der Krebsgesellschaft in Koblenz (Telefon: 0261/988650, E-Mail: koblenz@krebsgesellschaft-rlp.de, Internet: www.krebsgesellschaft-rlp.de). (PM)


Mehr dazu:   Ukraine  
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