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Pressemitteilung vom 10.07.2021    

Integrative Kita Neuwied: Neues Klettergerüst erhalten

Kürzlich fand in der Integrativen Kindertagesstätte der Lebenshilfe Neuwied die offizielle Übergabe des neuen Klettergerüstes statt. Die Vorfreude, aber auch die kletterfreie Zeit waren lang.

Foto: privat

Neuwied. Der Neuwieder Klebespezialist spendete im Rahmen eines karitativen Leuchtturmprojektes 10.000 Euro an die Kita, von denen das neue Klettergerüst schließlich finanziert wurde. „Es ist einfach schön, in strahlende Kinderaugen zu schauen. Das bekräftigt uns in unserem Plan, uns weiterhin für soziale und karitative Projekte in der Region zu engagieren“, berichtet Lohmann-Geschäftsführer Dr. Jörg Pohlman.

Einzigartiges Betreuungskonzept
Die Kita gehört zur Lebenshilfe Neuwied Förderzentrum gGmbH und betreut Kinder mit den verschiedensten Einschränkungen wie zum Beispiel Autismus, Epilepsie oder Sprachstörungen. Seit 2016 ist die Kita eine integrative Kindertagesstätte. Das bedeutet, dass dort behinderte und nicht-behinderte Kinder gemeinsam betreut werden. Inklusion wird aktiv gelebt. Aktuell betreuen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter 32 Kinder in drei Gruppen.

Außerdem werden im Haus notwendige Therapien für die Kinder mit Beeinträchtigung angeboten. Neben der allgemeinen intensiven Betreuung stehen Ergo- und Physiotherapie sowie Logopädie zur Verfügung. Warum ein Klettergerüst eine hohe therapeutische Bedeutung darstellt beschreibt die Kita-Leiterin, Simone Schumann: „Beim Klettern schärfen die Kinder ihre Sinne, trainieren den Gleichgewichtssinn und die Motorik. Das ist bei jedem Kind wichtig, aber unsere Kinder müssen häufig Entwicklungsschritte nachholen. Ein Kletterpark ist da ideal, denn das Kind wird gewissermaßen „als Ganzes“ gefordert und gefördert und hat dazu auch noch die notwendige körperliche Bewegung.“

Für die Kinder ist die „Kletter-Abstinenz“ nun zu Ende

Seit dem 1. Juli befindet sich das neue Klettergerüst nun offiziell im Besitz der Integrativen Kita Neuwied. Die Kinder haben es natürlich direkt in Gebrauch genommen. Kein Wunder nach einer derart langen Durststrecke. „In der Zeit haben sie einfach mit Sand, Wasser und Erde gespielt. Kinder sind ja bekanntermaßen hervorragende Improvisationskünstler“, so Simone Schumann. Aber für ein richtiges Klettergerüst gibt es eben doch keinen Ersatz.
(PM)


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