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Nachricht vom 28.04.2021    

Rüddel: „Graue Flecken“ müssen aus Kreis Neuwied verschwinden

„Gigabit-Versorgung ist auch im Kreis Neuwied unverzichtbar“, erklärt der CDU-Bundestagsabgeordnete Erwin Rüddel.

Symbolfoto





Neuwied. „Der Bund weitet die Förderung für Breitbandausbau auf sogenannte ‚Graue Flecken‘ aus. Damit können ab sofort Kommunen und Landkreise in Gebieten mit einer Internetversorgung von weniger als 100 Megabit pro Sekunde eine Förderung vom Bund beantragen. Dies wird sich auf den Kreis Neuwied, positiv auswirken können“, teilt Erwin Rüddel mit.

Damit weite der Bund die Förderung beim Breitbandausbau deutlich aus. „Bisher“, so der Parlamentarier, „waren nur die als ‚Weiße Flecken‘ bezeichneten Gebiete mit einer Versorgung von unter 30 Mbit/s förderfähig.“ Unabhängig von dieser so genannten Aufgreifschwelle sind besonders wichtige Anschlüsse wie Schulen, Krankenhäuser, kleine und mittlere Unternehmen, Gewerbegebiete, lokale Behörden und Verkehrsknotenpunkte, zum Beispiel Bahnhöfe, auch oberhalb dieser Grenze förderfähig.




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Durch den Bund können nun weitere 2,8 Millionen Anschlüsse gefördert werden, bei denen kein privatwirtschaftlicher Ausbau stattfindet. „Wir mussten dafür lange mit der Europäischen Kommission verhandeln. Das Förderprogramm für ‚Graue Flecken‘ bedeutet einen weiteren großen Schritt in Richtung flächendeckendes Gigabit bis 2025“, ergänzt der Abgeordnete.

Eine flächendeckende Gigabit-Internetversorgung müsse heute Standard sein und sei unverzichtbar. „Eine vernünftige und verlässliche Kommunikationsinfrastruktur mit schnellem Internet gehört unverzichtbar zu unserer Daseinsvorsorge. Mit Blick auf Gewerbe und Wirtschaft ist festzuhalten, dass dadurch auch Arbeitsplätze gesichert werden“, bekräftigt Erwin Rüddel.
PM


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