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Nachricht vom 12.03.2015 - 12:22 Uhr    

Fürst zu Wied plötzlich und unerwartet verstorben

Seine Durchlaucht Carl Fürst zu Wied verstarb im Alter von 53 Jahren plötzlich und unerwartet. Im Fürstenhaus, in Neuwied und Umgebung herrscht große Bestürzung und Trauer. Der Fürst war in vielen Funktionen tätig und ehrenamtlich stark engagiert.

Carl Fürst zu Wied verstarb im Alter von 53 Jahren. Archivfoto: Wolfgang Tischler

Neuwied. Die Nachricht des Todes Seiner Durchlaucht Carl Fürst zu Wied traf die Region völlig unerwartet. Er ist nach Informationen des Kuriers in der Nacht im Krankenhaus einem Herzinfarkt erlegen. Die Bandbreite des Wirkens des Fürsten war sehr groß. Er engagierte sich in Naturschutz- und Umweltverbänden. Seit dem Jahre 2000 war er Vorsitzender des Naturparks-Rhein-Westerwald. Als Kreisjagdmeister war er aktiv.

Erst kürzlich war Carl Fürst zu Wied zum Sprecher aller rheinland-pfälzischen Naturparke gewählt worden. Daneben hatte er weitere Funktionen inne.

Der Neuwieder Oberbürgermeister Nikolaus Roth war beim Erhalt der Todesnachricht geschockt. „Wir verlieren einen großen Freund und Förderer“, war seine erste Reaktion.

Landrat Rainer Kaul sagte in einer ersten Stellungnahme: „Carl Fürst zu Wied war ein verdienstvoller Mensch, der in Stadt und Kreis Neuwied und auch darüber hinaus große Verdienste erworben hat. Er stand für Bürgernähe. Diese dokumentierte er durch hohe Präsenz in den Gemeinden des Landkreises.“ (woti)

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Kommentare zu: Fürst zu Wied plötzlich und unerwartet verstorben

7 Kommentare

Requiescat in pace aus Runkel !
#7 von Thomas Fadler, am 15.03.2015 um 17:08 Uhr
Unsere aufrichtge Anteilnahme der Familie; insbesondere den Kindern Sofia, Maximilian und Friedrich Wilhelm, die während ihrer Mitgliedschaft bei uns durch ihre offene und freundliche Art gegenüber anderen Vereinsmitgliedern unser Vereinsleben bereichert und positiv mitgeprägt haben.
Josef Wirtz, Pressewart des Judo-Club Neuwied
#6 von Josef Wirtz, am 13.03.2015 um 17:29 Uhr
Wir verlieren einen Förderer und Freund und können uns im Moment noch gar nicht vorstellen, wie es ohne diesen liebenswerten und freundlichen Menschen, der auch ein Schützenbruder im sprichwörtlichen Sinne war, weitergehen soll. Wir sind in tiefer Trauer und geschockt.
#5 von Hans Hartenfels, Geschäftsführer Neuwieder SG, am 13.03.2015 um 12:27 Uhr
Tief betroffen habe ich die traurige Nachricht vom Tode des Fürsten zu Wied
erhalten.
Er war durch sein nettes und vertrauenvolles Wesen bei den Menschen in unserer Region und darüber hinaus sehr beliebt und hoch geschätzt.
Wir verlieren einen guten Freund.
Den Angehörigen mit tiefes Mitgefüghl.
Michael Nass, Förster
#4 von Michael Nass, am 13.03.2015 um 09:22 Uhr
Als Ehrenamtler des Naturerlebnispfades in Dürrholz kann ich nur sagen, dass wie einen ausserordentlichen Fürsprecher und Menschen des Naturschutzes verloren haben.
Dieser Verlust schmerzt tief.
Meine aufrichtige Anteilnahme den Angehörigen.
#3 von Wolf Pracht, am 13.03.2015 um 08:42 Uhr
Meine aufrichtige Anteilnahme den Angehörigen. Ich saß letzte Woche in Ransbach-Baumbach noch neben ihm.
#2 von Michael Musil, am 13.03.2015 um 07:14 Uhr
Ein großer Verlust für die Region!
R.I.P.

#1 von Ulrich Künster, am 13.03.2015 um 07:14 Uhr

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