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Bauernverband bezieht Stellung zu ARD-Beitrag über „Ferkelfabriken“

Die Interessenvertretung der Landwirte, der Bauernverband, befürchtet negative Stimmungsmache durch einen in der ARD gesendeten Beitrag über „Deutschlands Ferkelfabriken“. In einer vorab verteilten öffentlichen Erklärung distanziert sich der Verband von tierquälerischen Haltungsmethoden.
„Das Wohl der Tiere ist längst Grundlage bäuerlichen Handelns“, betont der Präsident des Bauern- und Winzerverbandes Rheinland-Nassau, Leo Blum, bei immer wieder sich bietenden Gelegenheiten. Die Initiative Tierwohl des bäuerlichen Berufsstandes werde voraussichtlich im Januar 2015 gestartet. Initiatoren sind der Deutsche Bauernverband und der Lebensmitteleinzelhandel.

Tierquälerei habe in keinem Lebensabschnitt eines Tieres etwas zu suchen, heißt es in der Mitteilung des Bauernverbands. Das Töten von Tieren dürfe nur zur Ernährung der Menschen und zum Unterbinden von Leid vorgenommen werden. Unmoralisches und tierquälerisches Handeln werde strikt abgelehnt. Der bäuerliche Berufsstand stehe dazu.

Ein am Montagabend (14.7.) in der ARD ausgestrahlte Beitrag trägt den Titel: „Deutschlands Ferkelfabriken“. Unabhängig davon, was an Inhalten aufgezeigt wird, suggeriert der Titel nach Meinung des regionalen Bauernverbands eine „scheinbar normale Haltungsform, nämlich die Fabriken“. Die ARD müsse sich die Frage gefallen lassen, was „Ferkelfabriken“ überhaupt sind. Die Größe alleine begründe solch eine Wortwahl nicht. In der Regel gehe es Tieren in größeren Beständen und neuen, licht-durchfluteten Ställen besser als in kleineren Altanlagen.

Der Titel will nach Meinung des Bauernverbands provozieren und die landwirtschaftliche Tierhaltung „wieder einmal in Misskredit bringen“. Fakt sei, dass tierquälerisches Handeln im Berufsstand geächtet werde. Missstände müssten von den Behörden geahndet und abgestellt werden. Der Trailer zum Beitrag zeigten altbekannte Szenen, auf die die Behörden längst hätten reagieren müssen.

Die überaus große Mehrzahl der Betriebe halte die Tierschutzstandards ein und verstoße nicht gegen das Tierschutzgesetz. Es bleibe zu hoffen, schreibt der Bauernverband in der vor der Sendung verteilten Pressemitteilung, dass in dem Beitrag ein Hinweis auf die tiergerechte Haltung erfolge, die weit überwiegend in Deutschland durchgeführt werde. Wörtlich: „Es wird sich zeigen, ob sich der öffentlich-rechtliche Sender ARD wieder einmal von selbsternannten Tierschützern missbrauchen lässt.“

Der Bauern- und Winzerverband Rheinland-Nassau empfiehlt den Verbrauchern die Tage der offenen Höfe zu nutzen, um sich selbst ein Bild von der Landwirtschaft zu machen. Es sei auch möglich Landwirte anzufragen, um Einblick in die Tierhaltung vor Ort zu erhalten. Mündige Bürger sollten sich vielseitig informieren. Gesetzeswidriges Verhalten auf die Landwirtschaft allgemein zu übertragen sei jedenfalls außerordentlich unredlich.


Kommentare zu "Bauernverband bezieht Stellung zu ARD-Beitrag über „Ferkelfabriken“"

15 Kommentare

Man hat sich halt den Gewohnheiten der osteuropäischen Einwanderer Imigranten angeschlossen, alles billig, anstatt wie früher das Fleisch beim Metzger um die Ecke zu kaufen.
#15 von Thomas H., am 18.07.2014 um 11:58 Uhr
Man darf die jämmerliche Reaktion des Landwirtschaftsministers nicht vergessen, als ihm die Reporter bei einer Veranstaltung der Schweinelobby Bilder ihrer Recherche zeigten: Sie war für mich die Reaktion eines vom Inhalt unbeeindruckten Bürokraten, der vor allem verlegen von Zuständigkeiten sprach, die gewahrt werden müssten. Ob ihm danach die für die Veranstaltung gebratenen Spanferkel noch geschmeckt haben? Ich wage zu behaupten: Sie haben!
#14 von Dr. Rolf Abresch, am 16.07.2014 um 13:17 Uhr
Ich finde es absolut abartig wie mit Tieren umgegangen wird und das diese nur noch als Ware angesehen werden und nicht als Lebewesen, nur um damit Geld zu machen und so gut wie möglich zu verdienen. Aber es sind auch die Verbraucher daran schuld, die zum einem billiges Fleisch kaufen und zum anderen jeden Tag Fleisch und Wurst essen müssen. Es muss sich erst die egoistische Denkweise der Menschen ändern bevor der Handel darauf reagiert. Es fängt bei jedem einzelnen selbst an und das ist die Konsequenz daraus.
Zum Schluss ein Zitat: "Grausamkeit gegen Tiere ist eines der kennzeichnendsten Laster eines niederen und unedlen Volkes" (Humboldt).
Es ist sehr bedenklich und traurig, dass es überhaupt Tierschutz geben muss.
#13 von Zrinka Dujmovic, am 16.07.2014 um 12:04 Uhr
Diese Reportage war erschreckend. Wie können Menschen Tiere so grausam halten, das hat mit Tierhaltung nichts mehr zu tun. Es ist widernatürlich. Alle Verantwortlichen müssten wegen Tierquälerei bestraft werden.Der Bauernverband, aber auch Politiker und die Supermärkte sind hier aufgerufen, dieses sofort zu beenden. Der Verbraucher kann nur reagieren, in dem er kein Schweinefleisch mehr kauft - und billige Supermärkte in Bezug auf Fleisch meidet.
#12 von Rosita Brockelmann, am 16.07.2014 um 12:04 Uhr
Ja,ja,wir DEUTSCHEN sind halt die "Grössten und Besten". Wir bauen tolle Autos und sind Fußball-Weltmeister.
Aber mit den Schwächsten,die sich nicht wehren können,gehen wir beschämend um.
Außer es ist unser geliebtes Haustier,da sieht es dann ganz anders aus.
So sind wir halt,das Land der Dichter und Denker.
In regelmäßigen Abständen bekommen wir solche Missstände gezeigt(auch bei anderen Tierarten),ohne Veränderungen.
Unsere Religionsanbieter(egal welcher)schweigen dazu.
Wenn wir das alles einmal büßen müssen was wir den Tieren antun,dann geht's dem Menschen aber schlecht.
Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen,wie sie die Tiere behandelt(Mahatma Gandhi).

#11 von Wolfgang Haas, am 16.07.2014 um 06:46 Uhr
Den Deutschen Bauernverband hat es bisher nicht interessiert, wenn solche skrupellosen Abartigkeiten praktiziert wurden. Wo war sein bisheriger Protest bei den politisch Verantwortlichen? Massentierhaltung in der schlimmsten Form gibt es doch schon seit Jahr und Tag. Sich jetzt auch noch mit seinen Argumenten gegen die Veröffentlichung von ARD zu äußern zeigt, wie wenig ihm das Tierwohl am Herzen liegt.

Jetzt alles herunterzuspielen - wie bei der Dioxin-Verseuchung - nutzt nichts.
Derartige Betriebe sollten sofort verboten, die Betreiber hart bestraft und ihre finanziellen Gewinne enteignet werden.

Hoffentlich bleibt jedem, der sich ein Stück Schweinefleisch vom Discounter in den Mund steckt, der Bissen im Halse stecken!
Mein Zorn ist grenzenlos!



#10 von Marie-Luise Volk, am 15.07.2014 um 19:20 Uhr
Der Kommentar „Es wird sich zeigen, ob sich der öffentlich-rechtliche Sender ARD wieder einmal von selbsternannten Tierschützern missbrauchen lässt.“ ist eine Frechheit ebenso wie die dreiste Lüge, bezüglich "überwiegend tiergerechter Haltung in Deutschland!!!! Das es genauso NICHT zugeht, beweisen tausende von Videos der "selbsternannten Tierschützer", die einiges auf sich nehmen, um dem ignoranten Volk immer wieder vor Augen zu führen, wie in Deutschland Massentierhaltung aussieht. Leider ist die Verblödung der Menschheit schon zu weit fortgeschritten, als dass sie noch erkennen kann, wer sie eigentlich fernsteuert....
Wer sich so an schutzbedürftigen Lebewesen vergreift wie im Beitrag gezeigt, verdient es nicht, als "Mensch" bezeichnet zu werden, wie krank muss man für so etwas sein?? Und wie krank sind die, die trotzdem weiter Billigkadaver bei A..., L.... und Co. kaufen?? Das Verbraucherverhalten ist der einzige Schlüssel für eine wirkliche Veränderung, aber der Verzicht auf tägliche Leichenteile hat ja schließlich mit einem schwerwiegenden Eingriff in die Persönlichkeitsrechte zu tun :(

#9 von Ulrike Wilden, am 15.07.2014 um 17:09 Uhr
Ekelerregend. Aber nicht nur das Töten der Ferkel, sondern insbesondere auch das Halten der Muttertiere in Ferchen, in denen sie sich nicht einmal drehen können. Wie viele Tage/Monate müssen sie so liegen? Wie werden sie gefüttert?
Und absolut dreist und frech, die Haltung unseres grinsenden Landwirtschaftsministers. Der sollte schnellstens zurücktreten, bzw. getreten werden.



#8 von Klaus Haase, am 15.07.2014 um 17:08 Uhr
Niemals und für kein Geld der Welt darf es eine derartige Tierquälerei in Deutschland geben.Ich esse Fleisch wenn ich aber sehe wie es erzeugt wird vergeht mir der Appetit.
Ich frage mich ob man Menschen die sowas möglich machen als Mensch bezeichnen kann.
Hoffe sehr das diese Art der Tierhaltung schnellstens verboten wird und die Behörden das auch durchsetzen.
Schuld an dieser Tierhaltung ist einzig und allein die Profitgier der Fleischindustrie.
Von mir aus kann das Fleisch 50 Euro pro kg kosten dann wird halt entsprechend weniger verzehrt.
Mich Ekelt!!!!
#7 von Wilfried Halm, am 15.07.2014 um 17:01 Uhr
Ich habe den ARD-Bericht gesehen und bin absolut erschüttert, was in dieser Republik unter Duldung der Politik eines Rechtsstaates möglich ist. Alles, aber auch alles wird in Deutschland geregelt - vom Nichtrauchen bis zum Fahrradhelm. Diese unglaublichen Verbrechen an Lebewesen werden gerade mal mit Geldstrafen geahndet. Das Menschen sich dafür hergeben, Tiere auf derart grausame Art und Weise zu quälen ist für mich unglaublich. Das sind Bestien und keine Menschen oder Tiere. Und all das wird von unseren Volksvertretern geduldet. Die Ställe in den Ostbetrieben sind sogar mit finanzieller Hilfe der EU und des Staates finanziert. Arbeitsplätze, die den Zweck haben, in absolut bestialischer Weise, Tiere zu quälen ist abartig. Wir leben in einer absolut verkommenen Gesellschaft, die so vom Staat geprägt wird. Ich kann nur hoffen, dass die Unternehmer und Politer (wegen Unterlassung) mit Strafanzeigen aus der Bevölkerung und von Tierschutzverbänden überhäuft werden. Solche Volksvertreter braucht kein Mensch.
#6 von Andreas Petschulat, am 15.07.2014 um 17:00 Uhr
Ich beschäftige mich seit geraumer Zeit mit den Missständen in den Schweine-Mastbetrieben, wobei es den anderen Nutztieren, beispielsweise Rindern und Geflügel nicht besser ergeht. An dieser Stelle frage ich mich, wieso die Hauptbetreiber dieser Mastanlagen aus Holland und Dänemark kommen? Wahrscheinlich können sie in ihren eigenen Heimatländern nicht so herumsauen und so schnell so viel Geld verdienen. Es wiedert mich einfach nur an!
Ich habe schon Kontakt mit dem Bundeslandwirtschaftministerium und mit einzelnen Landwirtschaftministerien der Länder aufgenommen, aber jeder weist jegliche Verantwortung von sich und schiebt sie dem anderen zu. "Die Angelegenheit fällt nicht in unseren Bereich", hört man des öfteren.
Auch ist zu monieren, dass das neue Tierschutzgesetz überhaupt nicht durchgesetzt wird. Für wen oder was werden die Gesetze eigentlich erlassen? Nutztiere werden weiterhin wie "Sachen" behandelt; sie leiden unsägliche Qualen, damit die Verbraucher noch mehr billiges Fleisch konsumieren können. Dass die Verantwortlichen -auch die Politiker- überhaupt noch in den Spiegel schauen können? Sie debattieren und quatschen, aber es ist eigentlich alles umsonst -es bewegt sich seit vielen, vielen Jahren einfach nichts. Jedenfalls sind solche Zustände gerade für ein Land wie das unsere, das ein Vorzeigeland sein will, ungeheuer beschämend. Aber es sind zu viele Menschen, die die Augen vor der Wahrheit verschließen, deshalb kann dies alles geschehen.
#5 von Hannelore Spiegel, am 15.07.2014 um 11:09 Uhr
Die einzige Sorge des Bauernverbandes scheint es zu sein, dass die ARD mit ihrem Bericht, die Tierhaltung in Misskredit bringt.
Der Bericht war schockierend, es zeigt wie wenig Respekt vor Tieren und deren Leben manche "Menschen" haben. Es geht doch nur ums Geld und immer mehr Profit. Als Verbraucher hat man die Wahl zwischen Billigfleisch aus dem Supermarkt oder Fleisch aus einer gut geführten Hausmetzgerei .
Mir hat es die Tränen in die Augen getrieben, wie roh kann man sein, um solch einen Job zu tun. Wo bleibt der Gesetzgeber, der solche Mastfarmen verbietet und die Verantwortlichen dafür zur REchenschaft zieht.
Christian Schmidt sollte sich schämen, mit einem lächelnden Gesicht die Verantwortung auf Andere abzuwälzen, um dann zum Spanferkelessen überzugehen.
"Der Mensch ist das schlimmste Tier von allen"
Danke für diesen Bericht, der hoffentlich vielen Bürgern die Augen öffnet.

#4 von Bärbel Jochlik, am 15.07.2014 um 10:07 Uhr
Wie tief die Menschheit doch gesunken ist. Obwohl wir angeblich die intelligentesten Lebewesen hier auf Erden sind, haben wir viele von uns Menschen, die Tieren und auch anderen Menschen solches Leid zufügen den geringsten Verstand. Und alles dreht sich wieder mal nur ums Geld. Diese schlechten Menschen die dies den Ferkeln und ihren Muttertieren antun, müssten selbst einmal für Monate in solch engen Räumlichkeiten und unter genau diesen Umständen leben müssen. Vielleicht würden sie dann verstehen, was sie den Tieren antun. Und Christian Schmidt der sich Bundeslandwirtschaftsminister nennt, der von oben herab dem Reporter so charakterlos kommt, müsste seines Amtes enthoben werden. Menschen wie dieser haben im Bereich der Landwirtschaft nichts zu suchen. Er und viele die ihm Gleiches tun, sind eine Schande für unsere Politik. Ich hoffe die Tiere schaffen es sich eines Tages zu wehren. Noch besser wäre es, wenn der Staat endlich eingreift und den betreffenden Unternehmern die Genehmigung entzieht, Tiere halten zu dürfen. Strengste Gesetze verabschiedet, die wirklich schnellstmöglich Anwendung finden und sofort umgesetzt werden und sich die Preise für Fleisch erhöhen. Denn es geht nicht nur den Ferkeln und deren Mütter schlecht, sondern auch andere Tierarten sind davon betroffen, Kühe, Geflügeltiere, etc. Es steht schon lange fest, dass nicht jeden Tag Fleisch- und Wurstwaren nötig sind um zu leben. Ich bin so traurig, was wir Menschen anderen Kreaturen antun.
#3 von Eileen Steinhauer, am 15.07.2014 um 10:06 Uhr
Was in vielen Schweinemast Betrieben passiert,und vom Gesetzgeber geduldet wird ,ist für mich nicht mehr nachvollziehbar,diese Verantwortlichen gehören hart bestraft, und mit einem lebenslangen Berufsverbot belegt.
Früher wurde schon mal gesagt, der ist ja wie ein Tier wenn jemand brutal einem anderen Leid zugefügt hatte, nun bin ich aber davon überzeugt ,das es nichts schlimmeres als den Menschen gibt.
#2 von Franz Porwich, am 15.07.2014 um 06:56 Uhr
Ich habe mit Abscheu die Reportage gesehen.Solche Grausamkeiten wiedern mich an.-Sauen,die
sich kaum bewegen können.In 10 Betrieben wurde gefilmt.Solche Betriebe müssten sofort ge-
schlossen werden.Und die,die Nichts gegen diese Tierquälerei tun,gehören mitsamt den Tätern
und Täterinnen vor Gericht und hart bestraft.Zuchtsauen,die mehr Ferkel werfen,als Zitzen da sind,gehören rigoros verboten !!!-Ich jedenfalls werde kein Billigfleisch mehr kaufen,zumal ich meinen Fleisch-und Geflügelverzehr stark eingeschränkt habe.
Diese Doku war bitter nötig,um allen Verbrauchern die Augen zu öffnen.Gut an der Doku war,zu zeigen,daß es auch anders geht.-Danke an die mutigen Investigativ-Journalisten.
Ich fordere den Rücktritt verantwortungsloser Politiker.-Schämt Euch !!!
#1 von Angelika Bost, am 15.07.2014 um 06:56 Uhr
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