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Nachricht vom 14.02.2021    

Warnungen Eisflächen nicht zu betreten - vielfach ignoriert

Von Wolfgang Tischler

Die kalten Temperaturen der letzten Tage haben viele Seen und Flüsse zufrieren lassen. Doch Fachleute hatten vor den Gefahren gewarnt die Eisflächen zu betreten. Viele Zeitgenossen haben die Warnungen ignoriert.

Symbolfoto / Fotoquelle: pixabay.com

Region. Ganz eklatant wurden nicht nur unsere verbreitete Warnung, sondern auch das offizielle Verbots- und Hinweisschild zum Vertretungsverbot und der bestehenden Lebensgefahr am Herthasee im Westerwald in den Wind geschlagen.

Die Polizei berichtet von ihrem Einsatz, der nach einer Anzeige erfolgte. Die Beamten stellten fest, dass sich rund 50 Personen trotz des Verbots auf dem zugefrorenen See aufhielten. Um den See waren nochmals rund 200 Personen von der Polizei gezählt worden. Eine Teilgruppe führte mittig auf dem See eine Bierzeltgarnitur und sogar einen Gasgrill mit, der zum Zeitpunkt des polizeilichen Erscheinens noch nicht im Betrieb war.



Das bestehende Abstandsgebot und die Begrenzung der Personenanzahl konnten nicht durchgängig eingehalten werden. Nicht alle Besucher des Geländes trugen Masken, heißt es weiter in dem Polizeibericht.

In den sozialen Medien wurden Bilder gepostet, demnach gab es auch auf den Dreifelder Weihern und auf der Wied Schlittschuhläufer.
woti


Mehr dazu:   Blaulicht  
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