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Nachricht vom 09.02.2021    

CDU: Zaun versperrt Bürgersteig - Warum konnte es so weit kommen?

Mehr als 50 Jahre nutzten Anwohner und Besucher den Bürgersteig in der Niederbieberer Hans-Böckler-Straße, der inzwischen allerdings vom Grundstückseigentümer durch einen Zaun gesperrt wurde.

Mitglieder des CDU-Ortsvorstandes (vlnr) Wolfgang Hardt, Stefan Busch, Gerhard Neumann, Silvana Cremer, Romed Heinrich Kaufhold und Gerhard Kinne. Foto: Gerhard Neumann

Neuwied. Warum gehört der Bürgersteig nicht der Stadt? Dieses Thema beschäftigt derzeit nicht nur die Menschen im Neuwieder Stadtteil Niederbieber. Eine sachdienliche Aufklärung ist gefordert, damit die Stadt Neuwied in den regionalen und überregionalen Medien nicht mit einer „Provinzposse“ wahrgenommen wird und auch die derzeitigen Mitarbeiter und Verantwortlichen in der Stadtverwaltung nicht die Verantwortung für derartige „Altlasten“ übernehmen müssen.

Grund genug für den örtlichen CDU-Vorsitzenden Wolfgang Hardt und seine Mitstreiter, einige kritische Fragen an Oberbürgermeister Jan Einig zu richten. Da, nach Auskunft älterer Niederbieberer Bürger der Straßenausbau noch in die Zeit des alten Amtes Niederbieber-Segendorf reicht, wollen die CDUler insbesondere wissen, warum die Fläche des Bürgersteigs seinerzeit nicht ordnungsgemäß von der Stadt erworben wurde. Auf diese und weitere Fragen und auch dazu, wann der Missstand beseitigt wird, erwartet der Ortsverband nun Antwort.




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