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Nachricht vom 10.12.2020    

Linz erhält 200.000 Euro zur Sanierung der Altstadt

Die Stadt Linz am Rhein erhält in diesem Jahr aus dem Bund-Länder-Programm „Lebendige Zentren“ weitere 200.000 Euro Städtebaufördermittel für die laufende städtebauliche Erneuerung der historischen Innenstadt. Das teilte Innenminister Roger Lewentz in Mainz mit. Land und Bund unterstützen seit 2014 die Entwicklung des Fördergebiets und haben seither mehr als 1,8 Millionen Euro bereitgestellt.

Die Innenstadt von Linz wird mit der Förderung eine Aufwertung erfahren. Foto: Wolfgang Tischler

Linz. Die Stadt kann mit den Fördergeldern des Landes und des Bundes städtebauliche Maßnahmen im Fördergebiet finanzieren. „Linz will die Mittel hauptsächlich einsetzen, um verschiedene Plätze im Altstadtgebiet aufzuwerten. Zudem ist die dringend notwendige Sanierung des Rheintors geplant. Die Maßnahmen sind weitere Bausteine einer ganzheitlichen Entwicklungsstrategie, um die historische Innenstadt zu stärken“, sagte Lewentz.

Das Programm „Lebendige Zentren“ fördert die Erneuerung und Entwicklung von Innenstädten und Ortskernen, historischen Altstädten und Stadtteilzentren. Ziel ist die Stärkung der Zentren als nutzungsgemischte Orte für Wohnen, Arbeiten, Kultur und soziale Begegnung. „Die Innenstädte sind das Gesicht unserer Städte und Gemeinden, sie prägen die Identität eines Ortes und sind die Zentren unseres Miteinanders“, betonte der Minister.




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Die Städtebauförderung umfasst differenzierte Förderprogramme. Mit den Programmen „Wachstum und nachhaltige Entwicklung“ und „Sozialer Zusammenhalt“ stehen weitere Programme für die Entwicklung von Quartieren zur Verfügung. Das Angebot wird durch Investitionsprogramme für soziale Infrastruktur und Sportstätten abgerundet. „Das Fördersystem hat sich bestens bewährt, um Innenstädte aufzuwerten, Wohnquartiere attraktiver zu gestalten und sozial wie wirtschaftlich zu stabilisieren“, so Minister Lewentz. Der Minister hob hervor, dass das Land den Städten und Gemeinden als Partner für eine attraktive, bürgernahe und zukunftsorientierte Stadtentwicklung zur Seite stehe.


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