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Nachricht vom 29.10.2020    

Werner Böcking von Landrat Hallerbach verabschiedet

Werner Böcking aus Kurtscheid wurde im Rahmen einer Feierstunde von Landrat Achim Hallerbach und weiteren Mitgliedern des Kreisvorstands und der Verwaltung in den Ruhestand verabschiedet. Hallerbach skizzierte den beruflichen und ehrenamtlichen Werdegang.

Werner Böcking aus Kurtscheid (vorne Mitte) wurde im Rahmen einer Feierstunde von Landrat Achim Hallerbach und weiteren Mitgliedern des Kreisvorstands und der Verwaltung in den Ruhestand verabschiedet. Foto: Kreisverwaltung

Neuwied. Zunächst hatte Böcking eine Ausbildung zum Bauzeichner absolviert. Auf eine Stelle bei der Kreisbau- und Siedlungsgesellschaft folgte die Beschäftigung bei der Gemeinnützigen Siedlungsgesellschaft in Neuwied. 2001 begann er als hauptamtlicher feuerwehrtechnischer Bediensteter der Kreisverwaltung Neuwied.

Mit einer Ausbildung mit Grundstudium an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung in Mayen war die Tätigkeit bei den Berufsfeuerwehren Koblenz und Aachen und erfolgreichem Abschluss eines Inspektoren-Lehrgangs an der Landesfeuerwehrschule in Celle verbunden. Wegen seiner ausgeübten Tätigkeit in der Feuerwehr mit der Wahrnehmung von Führungsfunktionen und seiner langjährigen Berufserfahrung als Bautechniker sowie des Besuchs von Lehrgängen wurde Böcking damals eine verkürzte Ausbildungszeit zugestanden.

"Trotz seiner vielfältigen Ausbildungs- und Berufsstationen ist Werner Böcking seinem Heimatkreis Neuwied stets treu geblieben. Was uns alle sehr freute, denn er stellte seine Fachkenntnisse auch in zahlreichen ehrenamtlichen Aktivitäten der Allgemeinheit zur Verfügung“, lobte Landrat Achim Hallerbach.

Böcking war unter anderem 1998 zunächst stellvertretender Kreisfeuerwehrinspekteur (KFI) für den Landkreis Neuwied und von 2001 bis November 2019 dann KFI.

„Werner Böcking hat sich in seiner Amtszeit, sowohl über seine Tätigkeit bei der Kreisverwaltung als auch in seiner Funktion als KFI, mit Fach- und Sachkompetenz zu einem absolut anerkannten und fachkundigen Berater in allen Feuerwehrfragen weit über die Landkreisgrenzen entwickelt. Für uns als Verwaltung war er ein wichtiges Bindeglied zwischen den Feuerwehren an der Basis zu den überörtlichen Institutionen“, sagte Landrat Hallerbach.


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