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Nachricht vom 07.09.2020    

Förderverein beschafft Wärmebildkamera für Feuerwehr Puderbach

Der Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Puderbach hat eine Wärmebildkamera für das neue Fahrzeug (HLF 10), das Ende 2019 in den Dienst gestellt wurde, angeschafft und der Einsatzabteilung übergeben. Ziel ist es, dass auf jedem Löschfahrzeug ein solche Kamera sich befindet.

Foto: Feuerwehr VG Puderbach

Puderbach. Mit einer Wärmebildkamera der Feuerwehr lassen sich bei einem Gebäudebrand nicht nur vermisste Bewohner suchen. Sie kann auch den im Innenangriff eingesetzten Atemschutztrupps Gesundheit und Leben erhalten.

Was sind die Vorteile?
Der Angriffstrupp kann sich mit der Kamera auch im Rauch und bei Dunkelheit wesentlich besser orientieren. Das für das menschliche Auge sichtbare Licht durchdringt Rauch nur schlecht. Unsichtbare, langwelligere Infrarotstrahlen (die Wärmestrahlung) wandern hingegen wesentlich besser durch den Qualm hindurch. Diese Eigenschaft lässt sich mit der Wärmebildkamera nutzbar machen. Sie wandelt Infrarot-Strahlung in elektronische Signale um und macht diese für das menschliche Auge auf dem Display der Kamera sichtbar.

Der Innen-Angriffstrupp kann mit einer Wärmebildkamera Hindernisse und Gefahrenstellen wie Treppen erkennen. Die Bausubstanz wird auf dem Gerät sichtbar und damit können auch Gefahren (zum Beispiel sich verformende Stahlträger oder herabhängende Balken/Verkleidungen) erkannt werden. Außerdem kann der Trupp sich schneller fortbewegen, das Gerät bei der Personensuche einsetzen, einen Brand lokalisieren und schnell und sicher wieder herauskommen. Wichtig ist es zur eigenen Sicherheit eine zweite Kamera im Einsatz zu haben. Sollte dem Angriffstrupp ein Unfall zustoßen, dann kann der Sicherheitstrupp die verunfallten Kameraden schneller finden.

Die neu angeschaffte Kamera ist sehr einfach zu bedienen. Sie hat eine sogenannte Einknopf-Bedienung. Dies ist in Stresssituationen im Einsatz von großem Vorteil.


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