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Nachricht vom 20.08.2020    

Auch Glücksbringer sind durch Corona eingeschränkt

Neuer bevollmächtigter Bezirksschornsteinfeger Marco Enßle erstattet Corona-bedingt Landrat Achim Hallerbach zeitversetzten Antrittsbesuch ab.

Der neue bevollmächtigte Bezirksschornsteinfegermeister Marco Enßle (Mitte) mit dem Sachbearbeiter für das Schornsteinwesen der Kreisverwaltung, Jörg Braasch (links) bei Landrat Achim Hallerbach zum Antrittsbesuch. Foto: Kreisverwaltung

Neuwied. Der bisherige Schornsteinfegermeister Manfred Pott aus Asbach trat mit Ablauf des Jahres 2019 seinen wohlverdienten Ruhestand an. Zum 1. März 2020 wurden die Aufgaben des Kehrbezirks Neuwied XI (Neustadt/Wied), auf den neuen bevollmächtigten Bezirksschornsteinfegermeister Marco Enßle aus Neitersen übertragen. Der Bezirk umfasst rund 3.000 Gebäude, deren Heizungen, Kamine etc. auf ihre Sicherheit geprüft werden müssen. Die Pandemie verhinderte bis dato den üblichen Antrittsbesuch beim Landrat.

Beim Gespräch mit dem neuen Bezirksschornsteinfegermeister wurde deutlich, dass der Traditionsberuf einem massiven Wandel unterliegt. Pelletheizung, Brennstoffzellen-Heizung, Hybrid-Heizungen sind die Schlagworte von heute und morgen. Dabei sind umfassende Beratungskompetenzen gefordert. Dass diese spannenden Zukunftsthemen genau das Faszinierende für den 31-jähirgen Schornsteinfeger sind, wurde im Gespräch mehr als deutlich.




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„Ich bin sicher, dass wir mit Marco Enßle einen bevollmächtigten Bezirksschornsteinfegermeister haben, der die Zukunftsthemen für unsere Haushalte sehr gut voran bringen wird, immer mit dem Blick auf die Sicherheit, Klimaschutz und Energieeffizienz“, bewertet Landrat Achim Hallerbach die Personalie nach dem Antrittsbesuch. Der Schornsteinfeger von heute ist ein wichtiger Partner in der Energiewende und aktiven Gestaltung des Klimaschutzes. Die Gewinnung von Wärme und Strom werde auch weiterhin ein wichtiger Part bleiben, der unter Berücksichtigung neuester Techniken einem ständigen Wandel unterliege, sind sich Marco Enßle und Achim Hallerbach einig.




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