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Nachricht vom 22.05.2020    

Kreis Neuwied ist auf dem Weg zur Smarten Land-Region

Der Landkreis Neuwied, hat es in die Vorauswahl des Programms ‚Smarte Land-Regionen‘ des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft geschafft“, berichten Landrat Achim Hallerbauch und der CDU-Bundestagsabgeordnete Erwin Rüddel.

Symbolfoto: Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft

Neuwied. Der Kreis Neuwied hat es in die Auswahlrunde der 22 Landkreise geschafft, die im Rahmen des Modellvorhabens des Bundes „Smarte Land-Region“ werden möchten.

„Der Einsatz neuer technologischer Möglichkeiten ist entscheidend, um das Lebens- und Arbeitsumfeld gerade in ländlichen Regionen, wie dem Kreis Neuwied, attraktiv zu halten. Dies gilt insbesondere für zukunftsrelevante Bereiche wie E-Mobilität, E-Learning und Bildung, Telemedizin oder der flexiblen, ortsunabhängigen Gestaltung von Arbeit. Auch soziale und kulturelle Angebote auf dem Land können von digitalen Vernetzungs- und Bewerbungsmethoden profitieren“, verdeutlicht Erwin Rüddel.

Am Ende des mehrstufigen Bewerbungsprozesses werden sieben Modellregionen gekürt, die gemeinsam mit dem renommierten Fraunhofer-Institut für Experimentelle Software Entwicklung (IESE) digitale Dienste für die Bürger ihrer Landkreise gestalten werden.

Konkret geht es dabei um die Erprobung und Einführung digitaler Dienste in ländlich geprägten Landkreisen zur Verbessrung der Daseinsvorsorge beziehungsweise der Grundversorgung, um die Erprobung und Einführung einer vernetzenden Plattform. Ferner auch um die Entwicklung einer inhaltlichen Strategie zur Digitalisierung im Landkreis, den Kompetenzaufbau im Bereich Digitalisierung sowie um Gewinnung und Transfer von Erkenntnissen über die Potentiale der Digitalisierung für die Stärkung ländlicher Regionen.

„Ich hoffe, dass unser Konzept der Smarten Gesundheitsversorgung auch weiter überzeugt und wir letztlich zu den ausgewählten sieben Kreisen bundesweit gehören. Corona hat uns wieder einmal gezeigt, wie wichtig digitale Angebote gerade in der gesundheitlichen Versorgung der Menschen in unserem ländlichen Kreis sind“, erklärt Achim Hallerbach.


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