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Nachricht vom 08.04.2020    

Landrat Hallerbach informiert über die neuesten Abstimmungen

In den Telefonkonferenzen mit den Kollegen Landrätinnen und Landräte sowie mit den Vertretern der Landesregierung wurden die Vorgehensweise für die nächsten Tage besprochen. Ein Großteil der Bürgerinnen und Bürger befolgt die kontaktreduzierenden Maßnahmen und tragen so auch wesentlich zu einer hoffentlich bald bemerkbaren Verlangsamung der Corona-Infektionsausbreitung bei.

Neuwied. Die Ministerpräsidentin hat es im Gespräch mit den Landräten und Oberbürgermeistern nochmals betont: ein echter Wendepunkt ist noch nicht erreicht. Keine Entwarnung! Die Lage kann sich schnell verändern, leider auch ins Negative. Die Zahl der Toten wird steigen. Deshalb gilt es auch weiterhin - trotz des sonnigen Wetters: soziale Kontakte auf ein Minimum reduzieren und zu Hause bleiben.

Und für die wild vagabundierenden Wohnmobil-Ansammlungen aus anderen Bundesländern soll es am Wochenende auch an den Kragen gehen. Was hier in Rheinland-Pfalz gilt, hat auch für die Menschen aus Hessen, NRW und anderen Bundesländern zu gelten. Hier wird sich die Landesregierung nach dem heutigen Gespräch entsprechend positionieren.

Großer Diskussionspunkt mit der Wirtschaftsstaatssekretärin waren die Förderrichtlinien, die Rolle der Banken und die zögerliche Bearbeitung der Anträge. In vielen Unternehmen - ob klein oder groß oder Einzelkämpfer - die wirtschaftlichen und finanziellen Einbrüche sind für viele existenziell. Wir Landräte haben nochmals auf Nachbesserungen und eine beschleunigte Bearbeitung gedrängt.

In der Telefonkonferenz mit der Industrie- und Handelskammer sowie dem Deutschen Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA) Rheinland-Pfalz, wurden spezielle Problematiken erörtert, die zu einem Großteil zeitnahen Lösungen zugeführt werden können.

"Mit den Bürgermeistern haben wir heute früh den aktuellen Austausch zur Anwendung der Corona-Bekämpfung-Verordnung vorgenommen. Die Corona-Ambulanzen im Landkreis sind sehr gut angelaufen. In Kürze werden in den Verbandsgemeinden Puderbach und Unkel weitere Ambulanzen ihren Betrieb aufnehmen. Damit verdichtet sich das Netz der ärztlichen Versorgung für COVID-19-Patienten. Herzlichen Dank an die Hausärzte und Fachärzte, die sich am Aufbau und Betrieb der Corona-Ambulanzen beteiligen“, so Landrat Achim Hallerbach.


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