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Nachricht vom 12.02.2020    

Lachen ist die beste Medizin - Prinzenempfang im DRK-Krankenhaus

Von Eckhard Schwabe

Prinzenempfang im DRK-Krankenhaus in Neuwied war Heimspiel für Prinzessin Michaela I. „Ich hatte Tränen in den Augen, als ich heute hier einmarschieren durfte“, so Prinzessin Michaela I. vom Neuwieder Prinzenpaar kurz nach dem Einmarsch ins Foyer des Krankenhauses Neuwied, anlässlich des Prinzenpaarempfangs.

Fotos: Eckhard Schwabe

Neuwied. Der extra für die Session 2019/2020 gegründete „Festausschuss des DRK-Krankenhaus Neuwied“, hatte es sich nicht nehmen lassen, zu Ehren ihrer Kollegin Prinzessin Michaela, die Prinzessin arbeitet in der chirurgischen Ambulanz, einen Prinzenempfang zu organisieren. Nach dem Einmarsch übernahm kurzzeitig der ärztliche Direktor und Leiter der Chirurgie Prof. Dr. Jens Standop das Kommando und freute sich, die närrischen Tollitäten, besonders aber Prinzessin Michaela, begrüßen zu können. „Wir freuen uns sehr darüber, dass sie heute zu uns in DRK-Krankenhaus Neuwied gekommen sind und wünschen ihnen weiterhin eine wundervolle Session“ so Standop in seiner kurzen Ansprache.

Ergänzung zur Schulmedizin

„Lachen ist die beste Medizin, wir können die Schulmedizin zwar nicht ersetzen, sehen uns aber als guten Zusatz“, führte Prinz Markus in seiner kurzen Ansprache aus. Der Prinz weiter: „Da meine Prinzessin heute ein Heimspiel hat, möchte ich auch nicht so viel sagen und übergebe an meine Prinzessin.“

Sichtlich ergriffen sprach Michaela I. zum närrischen Volk und ihren Kolleginnen und Kollegen. „Ohne euch, ohne das ihr mir den Rücken freihaltet, wäre es mir nicht möglich, dass ich jetzt hier als Prinzessin stehen kann, mit gemeinsam mit euch zu feiern.“ So war es dann auch nicht verwunderlich, dass beim Prinzentanz es keinen mehr ruhig auf seinem Platz gehalten hat. Alle harkten sich ein, schunkelten und sangen mit.

Zum Abschluss des Empfangs verlieh das Prinzenpaar noch den diesjährigen Prinzenorden bevor man sich gemeinsam bei gutem rheinischen „Döppekoche“, den die Küche des DRK-Krankenhauses gebacken hatte, stärkte.
Eckhard Schwabe


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