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Nachricht vom 10.02.2020    

Ausbau der K 64 zwischen Sessenhausen und Altenhofen läuft gut

„Unsere dauernden Bemühungen, die für unsere Gemeinden ungünstige Abstufungssituation im Landesstraßengesetz zu beseitigen, haben sich gelohnt und wir freuen uns daher besonders, die Sanierung der K 64 im Bereich Asbach fortführen zu können", zeigt sich Landrat Hallerbach anlässlich eines Besuchs an der Baustelle des 2. Bauabschnitts sehr zufrieden.

Vom Ausbau konnten sich Vertreter der beteiligten Kommunen und Behörden anlässlich eines Besuchs an der Baustelle des 2. Bauabschnitts überzeugen. Foto: Kreisverwaltung

Neuwied. Nach Fertigstellung des 1. Bauabschnitts im Jahr 2010 wurde es zunächst ruhig um die Kreisstraße 64 (K 64). Der ursprünglich für das Jahr 2016 vorgesehene 2. Bauabschnitt konnte im Zuge der Abstufungsproblematik nicht wie geplant begonnen werden und musste zwangsweise bis zur Klärung der Rechtslage ruhen. Nach erfolgter Änderung des Landesstraßengesetzes konnten Ende November 2019 die Arbeiten endlich aufgenommen werden.

Der für den Kreisstraßenbau zuständige 1. Beigeordnete Michael Mahlert war jetzt gemeinsam mit Landrat Achim Hallerbach, Vertretern des Landesbetrieb Mobilität (LBM) sowie der Verbandsgemeinde Asbach vor Ort, um sich ein Bild vom aktuellen Stand der Arbeiten zu machen. Dabei wollte Mahlert nicht beim schwierigen Start der Maßnahme verweilen, sondern blickte mit guten Nachrichten im Gepäck in die Zukunft: „Mit dem Ausbau der K 64 starten wir in ein spannendes, arbeitsreiches Jahr im Bereich des Kreisstraßenbaus. In Zusammenarbeit mit dem LBM werden aktuell die Planungen für den 3. und finalen Bauabschnitt der K64 vorangetrieben."

Der aktuelle Bauabschnitt führt über eine Länge von rund 770 Metern von Sessenhausen bis Krumscheid. Der Kostenanteil des Landkreises Neuwied liegt bei circa 776.000 Euro. Die Maßnahme wird durch das Land Rheinland-Pfalz mit 65 Prozent gefördert. Der geplante 3. Bauabschnitt soll den Bereich Krumscheid sowie ein Teilstück zwischen Limbach und Sessenhausen umfassen.

Michael Christ, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Asbach, begrüßte die Neuigkeiten: „Die Anwohner haben lange auf den Beginn der Sanierung warten müssen. Die Fortführung der Ausbauplanung ist das richtige Signal des Kreises an die Region Asbach." (PM)


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