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Nachricht vom 05.02.2020    

Sven Lefkowitz im Gespräch mit Ortsvorsteher Karl-Heinz Troß

Um über aktuelle Geschehnisse und die Lage in den Neuwieder Stadtteilen bestens informiert zu sein, sucht der SPD-Landtagsabgeordnete Sven Lefkowitz regelmäßig das Gespräch mit den Ortsvorsteherinnen und Ortsvorstehern. Dabei möchte Lefkowitz erfahren, wo er helfen kann. Diesmal ging es um den Stadtteil Niederbieber.

Der Landtagsabgeordnete Sven Lefkowitz gemeinsam mit dem SPD-Ortsvorsteher von Niederbieber, Karl-Heinz-Troß, bei ihrem Austausch. Foto: SPD

Neuwied. Für den Landtagsabgeordneten ist es wichtig, den Sachstand und die Informationen, die für die jeweiligen Ortsteile politische Relevanz einnehmen, aus erster Hand zu erfahren und sich über diese ortsbetreffenden Gegebenheiten persönlich auszutauschen. Dafür traf sich Lefkowitz kürzlich mit dem SPD-Ortsvorsteher von Niederbieber, Karl-Heinz Troß.

Wie sich in dem Gespräch mit Ortsvorsteher Troß rausstellte, ist das Thementableau in dem Neuwieder Stadtteil mit gut 4.500 Einwohnern umfangreich bestückt. Ein Augenmerk legte Troß in dem gemeinsamen Gespräch mit dem Landtagsabgeordneten Lefkowitz auf die problematische Verkehrssituation an der Kreuzung Wiedbachstraße/Am Hammergraben, an der es zu zahlreichen Unfällen kommt. „Die schwierige Verkehrslage an dieser Stelle ist bekannt und muss für alle Verkehrsteilnehmer verbessert werden. Auch die SPD-Stadtratsfraktion war bereits gemeinsam mit dem SPD-Ortsverein Niederbieber-Segendorf vor Ort, um sich ein eigenes Bild zu machen. Hier steht die SPD Neuwied an der Seite der Niederbieberer, um die Situation endlich zu entschärfen“, so der SPD-Landtagsabgeordnete Lefkowitz.

Umweltschutz und die Anliegen zum ökologisch nachhaltigen Handeln sind unlängst auch in Niederbieber angekommen, wie Karl-Heinz Troß mit dem Thema der Einrichtung einer Ladestation für Elektrofahrzeuge bestätigte. Eng verzahnt wurden hier auch gemeinsam die Möglichkeiten für eine Hochwasserschutzeinrichtung in und für die Aubachstraße thematisiert. „Die drastischen Starkregenereignisse des vergangenen Sommers in Neuwied ließen uns mit großer Betroffenheit zurück. Die Bilder aus den überschwemmten Stadtteilen, zu denen auch Niederbieber gehört, sollen sich in dieser Weise nicht wiederholen. Die Situation muss für die dort lebenden Menschen verbessert werden. Durch ein Starkregen- und Hochwasserschutzkonzept kann hier praktische und vor allem spürbare Abhilfe geschaffen werden“, führt Sven Lefkowitz aus.



Darüber hinaus gelte es auch für die mobile Erreichbarkeit der Niederbieberer Bevölkerung einen zeitgemäßen Fortschritt zu schaffen. Hierfür wünscht sich der Ortsvorsteher einen zentralen WLAN-Hotspot am Kirmesplatz, damit die Internetnutzung an einem öffentlichen Ort frei zugänglich wird, wie es an vielen anderen Stellen in den Zentren verschiedener Kommunen längst angeboten wird.

Der Kirmesplatz steht im Zeichen der gemeinsamen Freizeitaktivitäten und wird auch wegen der dort vorhandenen Boule-Bahn stark frequentiert. Um dieser guten aber auch sich erhöhenden Nachfrage nachzukommen, hat Ortsvorsteher Troß hier die Errichtung einer weiteren Boule-Bahn angeregt. Damit das örtliche Gemeinschaftsleben ebenso wie das traditionelle Brauchtum in dem Stadtteil für die Zukunft gut aufgestellt ist, erörterten der Landtagsabgeordnete Lefkowitz und Karl-Heinz Troß gemeinsam die Zuschussmöglichkeiten für die Niederbieberer Kirmes. „Brauchtum und dessen Pflege ist ein ganz wichtiger Bestandteil für das positive Klima in unseren Stadtteilen und dem gesellschaftlichen Zusammenhalt, wie mir auch noch einmal in intensiver Weise bei den jüngsten Gesprächen mit verschiedenen Kirmesvereinen positiv bestätigt wurde. Daher ist es mir besonders wichtig, dass der Bestand dieser Feierlichkeiten für die Zukunft und für die Menschen in den Orten abgesichert ist“, so der SPD-Landtagsabgeordnete Sven Lefkowitz.


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