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Nachricht vom 11.12.2019    

Fahrt mit dem Straußen-Express durch eine Weihnachtswelt

Die angebrochene Adventszeit war den Mitgliedern des AWO-Ortsvereins Irlich und ihren Freunden vom Seniorentreff Irlich Anlass, zu einem Weihnachtsmarkt zu fahren. Remagen und die Straußenfarm oberhalb der Stadt waren das Ziel dieses Ausflugs. Der Innenhof der Straußenfarm war weihnachtlich dekoriert und kleine Buden lockten zum einkaufen.

Der AWO-Ortsverein Irlich und der Seniorentreff verbrachten einen wahrhaft
wundervollen Tag in Remagen. Foto: Privat

Neuwied-Irlich. Aber zuerst führte der Weg ins Restaurant, denn dort hatte der Weihnachtsmann für jeden Teilnehmer ein Stück Apfelkuchen und Kaffee bereitgestellt.

Nach dem Kaffee trinken unterhielt Frau Bell-Becher von der Straußenfarm die Ausflügler mit einigen Weihnachts- Geschichten und animierte zum Mitsingen einiger Weihnachtslieder. Zur Erleichterung lagen für jeden die Liedtexte ausgedruckt auf den Tischen bereit. Mit Einsetzen der Dunkelheit begab sich die Irlicher Gruppe in den Innenhof, um mit dem Straußen-Express eine weihnachtliche Tour über das Gelände zu starten. Das Warten auf den Express dauerte nicht lange, dann bog schon der strahlend beleuchtete Zug mit dem Eisbär als Fahrer in den Innenhof ein, begrüßt von vielen Ahs und Ohs. Also lautete die Devise: Einsteigen, Decken über die Knie und los gehts!

Im Zug wurde erklärt, wie die „Reise“ abläuft: Vorbei an leuchtenden Bäumen und Sträuchern ging es zum Nordpol, dann zum Rumpelstilzchen und zuletzt zum Rentier. Dieses musste aber erst einmal in in seinem Bett geweckt werden. Was den Irlichern auch erfolgreich gelang, denn einige wollten doch ein Foto mit ihm in seinem Bett machen. Das Rentier lud die Gruppe dann ein, mit in das weihnachtlich dekorierte Festzelt zu kommen. Hier gab es für jeden Glühwein oder heißen Kakao, um sich innerlich aufzuwärmen. Weiter ging die Fahrt zum Weihnachtself. Dieser begleitete die Reisenden zur Weihnachtswiese, wo sie den Zug verließen, um den Nikolaus in der Scheune zu besuchen. Dieser begrüßte jeden einzelnen persönlich und da hatte er mit 46 Personen schon eine große Aufgabe.



Alle bekamen dann noch ein kleines Präsent und hörten einige gute Worte, bevor sie zum Zug zurück geschickt wurden, der sie zum Restaurant zurück fuhr. Manch einer aus der Gruppe erinnerte sich zurück an seine Kindheit zu Weihnachten und man freute sich nun auf das Buffet mit Eisbombe und Feuerwerk. Danach trat man gestärkt und guter Laune den Heimweg an. Alle waren der Meinung, dies war eine gelungene, wundervolle Adventsfahrt.


Lokales: Neuwied & Umgebung
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