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Nachricht vom 10.10.2019    

IKK Regionaldirektor Martin Müller geht in den Ruhestand

Im Festsaal der Kreishandwerkerschaft Mittelrhein in Koblenz wurde jetzt der langjährige IKK Südwest-Regionaldirektor Martin Müller in den Ruhestand verabschiedet. Über 44 Jahre lang war Müller für die IKK Südwest tätig und seit 2009 als Regionaldirektor für die Standorte Trier, Koblenz und Ahrweiler verantwortlich.

(v.l.) Prof. Dr. Jörg Loth, Martin Müller, Ulf Wolfs, Roland Engehausen und Rainer Lunk. Fotos: IKK

Koblenz. Am Ende des Festaktes übergab Martin Müller den symbolischen Staffelstab an seinen Nachfolger Ulf Wolfs. Zahlreiche Gäste aus Handwerk, Wirtschaft, Politik und Sport würdigten die Lebensleistung von Martin Müller und waren sich in einem einig: Hier wird ein zuverlässiger Geschäftspartner und angenehmer Mensch verabschiedet.

IKK Südwest-Vorstand Prof. Dr. Jörg Loth bezeichnete Martin Müller in seiner Laudatio als „stabilen Anker“ und „sichere Bank“ sowie jemanden, der sich selbst stets zurücknahm, um die Sache in den Vordergrund zu stellen. Er dankte ihm sehr herzlich für sein langjähriges, außerordentliches Engagement für die IKK. Zugleich verwies er auf den neuen Lebensabschnitt und die künftige ehrenamtliche Tätigkeit von Martin Müller, der sich bei der Koblenzer Tafel engagieren, aber natürlich auch mehr Zeit für Ehefrau Petra und seine Enkelkinder haben wird.

Loth lobte die gelungene Einarbeitung des Nachfolgers Ulf Wolfs, bei der in den letzten Monaten eine „gute Männerfreundschaft“ entstanden sei. Auch Dr. Christiane Liesenfeld, Referatsleiterin im rheinland-pfälzischen Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie hob die „sehr gute Zusammenarbeit“ mit Martin Müller unter anderem in den Bereichen Betriebliches Gesundheitsmanagement, Prävention und Gesundheitsförderung und in der Sportförderung hervor, ein „Engagement weit über das Übliche hinaus“ fasste auch sie zusammen.

Verwaltungsratsvorsitzender der IKK Südwest für die Arbeitgeberseite, Rainer Lunk, bezeichnete in seiner Rede Martin Müller ebenfalls als stets „zuverlässigen Partner“ des Handwerks und schloss seine Ansprache mit der Hoffnung auf ein Wiedersehen abseits des Berufslebens: „Sie sind ein liebenswerter und aufgeschlossener Mensch – ich freue mich auf künftige Begegnungen.“ Als Präsident der Handwerkskammer Trier fand Rudi Müller weitere Worte der Anerkennung und betonte ebenfalls die Ehrlichkeit und Verlässlichkeit in den Beziehungen der IKK zum Handwerk, schloss dann noch sehr persönlich „Du bist ein feiner Mensch“.

Hier konnten die nachfolgenden Redner wie Hauptgeschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Mittelrhein und Gastgeber im Hause, Helmut Weiler, und Kollege und langjähriger Weggefährte Ralf Spreemann als Regionaldirektor Ost sowie auch Michaela Krämer als Vertreterin des örtlichen Personalrats nahtlos anknüpfen. Sie alle wünschten Martin Müller alles Gute für den neuen Lebensabschnitt und für die „Zeit des Vergnügens“. Im Anschluss an die Laudationes überreichte der Vorstand die offizielle Abschiedsurkunde, und Martin Müller den symbolischen Staffelstab an seinen Nachfolger Ulf Wolfs. Musik und Gespräche rundeten den Festakt im Koblenzer Kreishandwerkerhaus ab.




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