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Nachricht vom 03.10.2019    

Wohnhausbrand in Jungeroth forderte die Feuerwehren der VG Asbach

Am Mittwoch, 2. Oktober, gegen 16.05 Uhr, wurde der Brand eines Schuppens in Buchholz in der Junkerstraße gemeldet. Als die ersten Einsatz- und Rettungskräfte vor Ort eintrafen hatte der Brand bereits auf das angrenzende Mehrfamilienhaus übergegriffen. Dieses stand zwischenzeitlich im Vollbrand. Anwohner befanden sich zu diesem Zeitpunkt nicht mehr im Gebäude. Insgesamt zwei Personen wurden durch Rauchgasintoxikation leicht verletzt und der Hauseigentümer erlitt einen Schock.

Das Feuer vom Carport sprang auf das angrenzende Wohnhaus über. Fotos: kkö

Buchholz. Am Mittwoch, 2. Oktober, kam es gegen 16 Uhr, in Buchholz Ortsteil Jungeroth, zu einem Brand. Die Leitstelle Montabaur alarmierte gegen 16.06 Uhr die Feuerwehren Asbach, Buchholz, Krautscheid und Altenhofen. Zusätzlich wurden das Großtanklöschfahrzeug (TLF 4000) und der Gerätewagen Atemschutz (GW-A) aus Neustadt sowie der Einsatzleitwagen aus Asbach alarmiert.

Beim Eintreffen der ersten Kräfte befand sich der Carport sowie der Schuppen bereits im Vollbrand. Das Feuer sprang dann auf das Dach des angrenzenden Wohnhauses über. Anwohner befanden sich zu diesem Zeitpunkt nicht mehr im Gebäude. Die Feuerwehren verlegten mehrere Schlauchleitungen und bekämpften den Brand mit zahlreichen Strahlrohren sowie über die Drehleiter der Feuerwehr Asbach. Die Wehren konnten das Wohnhaus, bei dem das Dach beschädigt wurde, schützen. Insgesamt zwei Personen wurden durch Rauchgasintoxikation leicht verletzt und der Hauseigentümer erlitt einen Schock.

Bereits während der Löscharbeiten, die sich mehrere Stunden hinzogen, wurde ein Bagger eingesetzt, der die Reste des Daches vom Carport abtrug. Dies war notwendig um einerseits Platz zu schaffen andererseits um alle Glutnester ablöschen zu können. Zahlreiche Trupps wurden unter Atemschutz eingesetzt und das Haus wurde vom Stromnetz getrennt. Im Einsatz waren die freiwilligen Feuerwehren Asbach, Buchholz, Krautscheid, Altenhofen sowie das TLF 4000 und der Gerätewagen Atemschutz aus Neustadt. Die Wehren waren mit rund 55 Kräften vor Ort. Die Feuerwehr Etscheid befand sich, zur Sicherstellung des Grundschutzes im Gerätehaus. Zusätzlich waren Kräfte des Rettungsdienstes und der Polizei an der Einsatzstelle. Der Sachschaden dürfte sich nach ersten Schätzungen im sechsstelligen Bereich bewegen. Die polizeilichen Ermittlungen zur Feststellung der Brandursache wurden aufgenommen. (Polizei Straßenhaus/kkö)


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