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Nachricht vom 21.08.2019    

Oberbieberer Grundschule wird runderneuert

Die Friedrich-Ebert-Schule in Oberbieber war in die Jahre gekommen. Dank des kommunalen Investitionsprogramms 3.0 konnte die Stadtverwaltung eine energetische Sanierung ins Auge fassen. Dafür sind 2,4 Millionen Euro angesetzt. Neue Fassade, neue Fenster, neue Decken: Die Erneuerung fällt umfassend aus.

Dass es an der Friedrich-Ebert-Schule in Oberbieber noch viel zu tun gibt, wissen (von links) Architektin Ines Herrmann, Hausmeister Bernd Gast, Bürgermeister Michael Mang und Jeanette Herpel vom Immobilienmanagement. Foto: Pressebüro Neuwied

Neuwied. Für Planung und Umsetzung der kompletten Maßnahme, die mit den Sommerferien begann und noch bis in den Herbst andauern wird, zeichnet das Koblenzer Architekturbüro Naujack, Rind und Hof verantwortlich. Bürgermeister und Schuldezernent Michael Mang überzeugte sich nun vom Baufortschritt an der Grundschule.

Dabei wurde in Gesprächen mit Schulleiterin Christine Stauder, der betreuenden Architektin und Energieberaterin Ines Herrmann und Jeanette Herpel vom städtischen Immobilienmanagement deutlich, dass die Sanierung während der Sommerferien enorm vorangeschritten ist. Der neue Dachstuhl ist montiert, die neuen Holz-Alu-Fenster in den Klassenräumen sind ebenso eingesetzt wie die meisten neuen Abhangdecken, die für eine gute Akustik sorgen. Zudem wurde das Gebäude mit einer neuen LED-Beleuchtung ausgestattet.

Grund für den Fortschritt ist laut Herpel „eine hervorragende Bauleitung“. Die unterschiedlichen Gewerke arbeiten nicht nur Hand in Hand, sondern auch sehr sauber. Rektorin Stauder lobte die ausgezeichnete Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung. „Es läuft alles sehr koordiniert. Auch das Kollegium hat bei den erforderlichen Umzügen mitgezogen. Der gemeinsame Arbeitseinsatz ist auch gut fürs Betriebsklima.“




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Herrmann macht keinen Hehl daraus, dass die Sanierung eine Herausforderung war und ist: „Wir hatten keinen zeitlichen Puffer, mussten sicher gehen, dass der Großteil der Arbeiten innerhalb der sechswöchigen Ferienzeit erledigt wird.“ Was dank einer eng verzahnten Arbeitsweise, einer wöchentlichen Baustellenbesprechung zwischen allen Beteiligten und dem Engagement der Handwerker auch gelang. Als letzte große Aufgaben bleiben die Fertigstellung der wärmegedämmten Fassade, die Dacheindeckung und der Einbau der Lüftungsanlage. Hinzu kommen noch Restarbeiten im Gebäudeinneren.

Die vielen positiven Rückmeldungen freuen Bürgermeister Mang. „Uns war klar, dass hier gigantisch viel zu tun war, umso besser, wenn alles reibungslos abläuft. Mein Dank gilt aber auch dem Kollegium, den Mitarbeitern, Schülern und Eltern, die mit Verständnis auf die sanierungsbedingten Einschränkungen reagieren.“


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