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Nachricht vom 12.08.2019    

Ausbau der L 268 zwischen Roßbach und Oberdreis

Der Landesbetrieb Mobilität Diez teilt mit, dass im Bereich der Landesstraße 268 zwischen Roßbach im Westerwaldkreis und Oberdreis im Kreis Neuwied voraussichtlich ab Ende August mit Arbeiten zum Ausbau der Straße begonnen wird. Vorgesehen ist ein grundhafter Ausbau der knapp zwei Kilometer langen Strecke ab dem Ortsausgang Roßbach bis zum Ortseingang von Oberdreis. Die Straßenbauarbeiten umfassen auch die im Abschnitt gelegene Ortsdurchfahrt von Tonzeche.

Symbolfoto

Roßbach/Oberdreis. Zur Erhöhung der Verkehrssicherheit und Verbesserung der Leistungsfähigkeit wird die Ausbaustrecke in der Linienführung und der Höhenlage optimiert. Hierbei wird die Fahrbahn auf 5,50 Meter verbreitert und die notwendigen Entwässerungseinrichtungen neu hergestellt.

Aufgrund des Ausbauumfanges ist eine Vollsperrung der L 268 für den Durchgangsverkehr mit einer Dauer von elf Monaten erforderlich. Die Umleitungsstrecke führt über die L 265 / L 267 in Puderbach und die L 267 / L 268 bei Dierdorf.

Die Bauarbeiten werden in zwei Bauabschnitte unterteilt, um die Andienung der Ortslage von Tonzeche gewährleisten zu können.

Die Kosten der Baumaßnahme betragen rund 1,75 Millionen Euro und werden vom Land Rheinland-Pfalz finanziert. Zum genauen Tag des Baubeginns wird der LBM Diez kurz zuvor erneut informieren. Der LBM Diez bittet bereits heute um Verständnis für die anstehenden Behinderungen im Verkehrsablauf. (PM)


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Kommentare zu: Ausbau der L 268 zwischen Roßbach und Oberdreis

1 Kommentar

Hervorragend, dass der Ausbau endlich in Angriff genommen wird. Hendrik Hering hatte dies schon in seiner Zeit als Verkehrsminister angekündigt. Wäre das damals direkt im Anschluss an den Ausbau zwischen Roßbach und Dierdorf geschehen, wie es auch ursprünglich beabsichtigt war, wäre es schon lange vergessen. Aber nun soll es losgehen. Aber warum jetzt erst Ende August und dann über den Winter mit einer Sperrdauer von 11 Monaten? Im April angefangen und nach 5 - 6 Monaten wäre alles erledigt. Nein, die Autofahrer, die dort wegen der kürzeren Strecke langfahren wollen, muss man ja ärgern und ihnen eine Bauzeit von 11 Monaten zumuten. Das zum Thema Umweltschutz und CO2 Vermeidung. LBM ihr seit Spitze.
#1 von Burkhard Pritzer, am 12.08.2019 um 21:43 Uhr

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