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Nachricht vom 22.07.2019 - 14:21 Uhr    

A 48 – Markierungsarbeiten zwischen AD Dernbach und AS Bendorf

Zwischen dem Autobahndreieck (AD) Dernbach und der Anschlussstelle (AS) Bendorf in Fahrtrichtung Koblenz im Zuge der A 48 erfolgen im Laufe der 31. KW (nächste Woche vom 29. Juli bis 2. August) Markierungsarbeiten. Der rechte Fahrstreifen wird aus Sicherheitsgründen zum Standstreifen ummarkiert.

Symbolfoto

Dernbach/Bendorf. Die Arbeiten sind stark witterungsabhängig: sie werden als Tagesbaustelle vorgenommen und circa ein bis zwei Tage andauern.

In dem hier in Rede stehenden Streckenabschnitt sind derzeit drei Fahrstreifen ohne Standstreifen vorhanden. Die Parkplätze „Kannenbäckerland" und „Nonnenberg" verfügen derzeit über keinen Verzögerungs- und Beschleunigungsstreifen, was ein Sicherheitsrisiko darstellt. Auch Pannenfahrzeuge, die auf dem rechten Fahrstreifen liegen bleiben, sind ein gefährliches Hindernis und auch selbst gefährdet.

Der Landesbetrieb Mobilität Rheinland-Pfalz, Autobahnamt Montabaur, bittet die Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die notwendigen Arbeiten. (PM)



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Kommentare zu: A 48 – Markierungsarbeiten zwischen AD Dernbach und AS Bendorf

2 Kommentare

"...Die Parkplätze „Kannenbäckerland" und „Nonnenberg" verfügen derzeit über keinen Verzögerungs- und Beschleunigungsstreifen, was ein Sicherheitsrisiko darstellt....."
Die beiden beschriebenen Parkplätze haben nicht "derzeit" keinen Verzögerungs- und Beschleunigungsstreifen, sie hatten noch NIE einen solchen. Schwere Unfälle sind trotzdem bis dato aus diesem Grund noch nicht auf diesem Streckenabschnitt passiert. Der Grund für diese jetzt durchgeführte Maßnahme erschliesst sich wohl nur dem Amt für geistige Immobilität.
#2 von Stefan Roß, am 25.07.2019 um 09:56 Uhr
Bei immer mehr PKW und LKW-Verkehr wird eine viel befahrende Autobahn wie die A48 von drei auf zwei Fahrspuren dauerhaft verengt. Kaum zu glauben. Überall wird darüber nachgedacht, wie Verkehrsflüsse z.B. durch weitere Fahrstreifen optimiert werden können, nur hier geschieht das Gegenteil. Stockender Verkehr und Staus werden vorprogrammiert sein...

Um die Sicherheit zu gewährleisten hätten ohne weiteres Beschleunigungsstreifen für die Parkplätze und mehr Nothaltebuchten gebaut werden können. Klar ist ein bisschen Farbe die kostengünstigere Variante. Aber hier wird am falschen Platz gespart. Über diese Fehlentscheidung werden sich die Wäller-Pendler noch lange ärgern.
#1 von Martin Fuchs, am 23.07.2019 um 14:40 Uhr

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