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Nachricht vom 04.06.2019    

Wegewarte starten in die neue Wandersaison

Die Wandersaison im Wiedtal und im Rengsdorfer Land ist bereits in vollem Gange. Erstmals nach der Fusion trafen sich jetzt zum Saisonauftakt viele der 35 ehrenamtlichen Wegewarte aus der gesamten Verbandsgemeinde Rensgdorf-Waldbreitbach. Diese betreuen zurzeit gut 50 örtliche und überregionale Wanderwege.

Es gibt immer was zu tun. Fotos: Touristik-Verband Wiedtal e.V.

Bonefeld. Man traf sich im Deichwiesenhof in Bonefeld zum Abendessen und tauschte sich dabei über Neuigkeiten und Erfahrungen bei der Wegearbeit aus. Besonders ging es auch um das gegenseitige Kennenlernen nach dem touristischen Zusammenschluss.

Für die Wegewarte gab es schwarze und gelbe Sprühfarbe, Aluminium-Nägel, Schilder, Aufkleber und Markierungspfeile. Damit ist man wieder gut für die anstehenden Arbeiten ausgestattet. Im Rengsdorfer Land wird nach und nach von Klebeplaketten auf die umweltschonende und langlebige Sprühmarkierung umgestellt.

„Dank des Wegemanagements mit den regelmäßigen Kontrollen durch die Wegewarte haben wir deutlich weniger Beschwerden von Wanderern über fehlende Schilder oder sonstige Probleme auf den Wegen. Wem etwas auffällt, der kann das gerne direkt in unseren beiden Tourist-Informationen melden“, so Hans-Werner Breithausen, 1. Vorsitzender des Touristik-Verbands.



Mehr dazu:   Wandern  
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Kommentare zu: Wegewarte starten in die neue Wandersaison

3 Kommentare

Hahaha ,wird direkt Agressive der gute Herr Roß und Beleidigend auch noch, das sind mir die richtigen . Kann noch nicht mal Kritik einstecken.

Es gibt auch das Sprichwort : Leg Dich nicht mit Dummen an.
Das war mein Schlusswort,schönen Tag noch
#3 von Peter Müller, am 05.06.2019 um 15:52 Uhr
An den werten Leserbriefschreiber Müller.
Es gibt ein schönes altes deutsches Sprichwort: "Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Fresse halten".
Offensichtlich gehören Sie auch dem Personenkreis der erste schreit und dann anfängt den Denkapparat einzuschalten. Anders ist ihr Kommentar leider nicht zu interpretieren. Daher sollten Sie sich hin und wieder beim denken helfen lassen.
"...,links und rechts vom Baum ,ein Schild vorne am Baum reicht ja nicht,obwohl es nur gerade aus geht."
Schon mal in den Sinn gekommen, dass man die Wege in verschiedene Richtungen gehen kann und dann evtl. kein Schild sieht, weil es sich, folgt man Ihrer Denke, auf der "Rückseite" des Baumes befindet. Dann bräuchte man ggf. noch mehr Schilder um die Wege als Einbahnstr. zu markieren.
Und das mehrere Schilder verschiedener Wege an einem Baum sind, könnte ggf. etwas damit zu tun haben, dass auf diesem Streckenabschnitt verschiedene Wege parallel verlaufen.
Schön das sie wenigsten noch mit Ihrem Schlusswort die hervorragende Arbeit der Wegewarte noch erwähnt haben.
Ich kann jedenfalls den Wegewarten in dieser Region bestätigen, dass Sie erstklassige Arbeit verrichten.


#2 von Stefan Roß, am 05.06.2019 um 13:53 Uhr
Gut das die Wegewarte wieder mit Schildern ausgestattet sind ,früher gab es den Schilderwald in der Stadt, heute ist er im Wald .
Zwichen einem Punkt A und B werden schon mal alle 10 Meter PLASTIKschilder angebracht,links und rechts vom Baum ,ein Schild vorne am Baum reicht ja nicht,obwohl es nur gerade aus geht.
Es gibt bestimmt eine Provision pro Schild.
Das schöne ist da geht ja nicht nur eine Route her ,nein oft es sind es ja bis zu fünf Wanderstrecken.
Sorry,das sind nicht mehr nach Natur aus ,dieser Plastikschilderwald .
In Bonefeld der Butterweg ist so voll mit Schilder ,plus Umleitung,da muß noch ein Schild hin mit dem aktuellen Schild .
Aber trotzdem gut das es die Wegewarte gibt.
#1 von Peter Müller, am 05.06.2019 um 09:29 Uhr

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