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Nachricht vom 24.05.2019    

Großraum Westerwald plant neue Projekte

Eine Region zwischen den zwei großen Ballungsräumen Köln/Bonn und Rhein-Main geht neue Wege der freiwilligen Zusammenarbeit. Mit der Initiative „Wir Westerwälder – Aktiv vom Rhein bis an die Sieg“ geht der Großraum Westerwald mit den drei Landkreisen Altenkirchen, Neuwied und Westerwald zwischen Rhein, Sieg und Lahn konkret neue Projekte an. Die Idee einer „Weinbotschaft des Unteren Mittelrheins im Kloster Marienthal“ bildet dabei eine wichtige Präsentationsplattform.

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Mit der Initiative „Wir Westerwälder – Aktiv vom Rhein bis an die Sieg“ geht der Großraum Westerwald mit den drei Landkreisen Altenkirchen, Neuwied und Westerwald zwischen Rhein, Sieg und Lahn konkret neue Projekte an. Foto: KV Neuwied

Seelbach. „Die Klostergastronomie Marienthal ist ein ganz besonderes geschichtliches und gastronomisches Kleinod im Westerwald. Wir wollen gemeinsam den Austausch zwischen den Besonderheiten des Westerwaldes mit anderen Regionen fördern. Unsere WeinSteigWinzer am Mittelrhein produzieren ausgezeichnete Weine. Die markante Steillage ist ein besonderes Merkmal für unsere Winzer und deren Weine“, erklärt der Neuwieder Landrat Achim Hallerbach.

Wie man sich gemeinsam besser positionieren und letztlich auch vermarkten kann, besprachen neben Uwe Steininger, Chef der Klostergastronomie Marienthal, Jörg Hohenadl, Wirtschaftsförderung/Tourismus Landkreis Neuwied, sowie WeinSteigWinzer Gotthard Emmerich aus Leutesdorf auch Bürgermeister a.D. Rainer Buttstedt (Hamm/Sieg), sein Nachfolger Dietmar Henrich und der ehemalige Bundestagsabgeordnete Ulrich Schmalz mit den Vertretern der Landkreise in der Klostergastronomie Marienthal.

„Unsere Region hat so viel zu bieten. Dies müssen wir nicht nur nach außen vertreten, sondern uns selbst immer wieder vor Augen führen. So wächst beispielsweise auch ausgezeichneter Wein am Fuße des Westerwalds“ so der Leutesdorfer Winzer Gotthard Emmerich.



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Kommentare zu: Großraum Westerwald plant neue Projekte

1 Kommentar

"Aktiv vom Rhein bis zur Sieg" - das ist ja nicht weit da die Sieg ja bekanntlich in den Rhein mündet. Gerade hier im WW- Kreis fehlt viel an Aktivität seitens des Kreises bezgl. Glasfaserausbau. Im AK- und NR- Kreis wurde und wird bis in die kleinste Gemeinde Glasfaserkabel verlegt. Bei uns im Kreis scheinbar nur in ausgewählten Orten, aber nicht in den kleineren Gemeinden. Auch in den Dörfern der VG Hachenburg sind viele Gewerbetreibende und Privatkunden die gerne Glasfaserkabel der DT hätten, aber es geschieht nichts. Für die Kreisverwaltung waren und sind wir nur "Hinterland". Hier sollte die KV mal die Fördermittel des Bundes und Landes in Anspruch nehmen und zusammen mit der Deutschen Telekom den Glasfaserausbau forcieren. Dann wird auch mal etwas für unsere Region getan.
#1 von Burkhard Pritzer, am 26.05.2019 um 13:34 Uhr

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