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Nachricht vom 16.04.2019    

Höffner bleibt relevant: Vortrag und Gottesdienst in Horhausen

„Der Horhauser Kardinal Joseph Höffner bleibt relevant“ ist der Titel einer Vortragsveranstaltung mit dem Dominikaner-Pater Johannes Zabel am 17. Mai in Horhausen. Als neuer Vorsitzender der Joseph-Höffner-Gesellschaft in Köln freut sich Zabel auf die erneute Begegnung mit dem Joseph-Höffner-Förderverein in Horhausen, der zu diesem Abend für 17 Uhr ins Kaplan-Dasbach-Haus und einem anschließendem Gottesdienst einlädt.

Joseph Kardinal Höffner (1906-1987): Aus dem in Horhausen geborenen Bauernsohn wurde ein bedeutender Akademiker mit insgesamt vier Doktortiteln. (Foto: Archiv Förderverein)

Horhausen. Der Theologe und Volkswirtschaftler Pater Johannes Zabel vom Orden der Dominikaner hält am Freitag, dem 17. Mai, um 17 Uhr im Kaplan-Dasbach-Haus in Horhausen einen Impulsvortrag zum Thema: „Der Horhauser Kardinal Joseph Höffner bleibt relevant“. Pater Johannes wird außerdem im Anschluss gemeinsam mit Pastor Peter Strauch den Gottesdienst in der Pfarrkirche Maria Magdalena feiern und zum Thema predigen.

Als neuer Vorsitzender der Joseph-Höffner-Gesellschaft in Köln freut sich Zabel auf die erneute Begegnung mit dem Joseph-Höffner-Förderverein in Horhausen, der zu diesem Abend einlädt: „Der Einladung durch unser Gastvorstandsmitglied, den hiesigen Vorsitzenden Bernhard Meffert, habe ich gerne und spontan angenommen. Ich freue mich darauf, im Geburtsort des Kardinals mit den Interessierten darüber zu sprechen, warum die Verbindung von Theologie und Volkswirtschaft im Werk und Wirken Joseph Höffners nach wie vor relevant und erfreulich aktuell ist und mit ihnen gemeinsam Gottesdienst zu feiern.“

Pater Johannes Zabels Vita zeigt, wie er selbst diese Verbindung lebt. Gebürtig aus Castrop-Rauxel, studierte er an der Universität Köln Volkswirtschaft. Danach schlossen sich weitere Studien der Soziologie, Philosophie und Pädagogik an. Während dieser Zeit arbeitete Johannes Zabel als Mitarbeiter im Wissenschaftlichen Dienst des Deutschen Bundestages sowie als Referent in der CDU-Bundesgeschäftsstelle für Grundsatzfragen. Von 1991 an war er Büroleiter und Persönlicher Referent im Landesministerium für Bundes- und Europaangelegenheiten der Landesvertretung Berlin in Bonn und damit zuständig für Kontakte zum Bundestag, zum Bundesrat und zur Europäischen Union. 1997 entschied sich Johannes Zabel zum Eintritt in den Dominikanerorden. Die Zeit von Noviziat und Postulat verbrachte er in Worms. Nach der Priesterweihe war Zabel Vertretung in der Pfarrei der deutschsprachigen katholischen Gemeinde in Brüssel, bevor er im ASG-Bildungsforum in Düsseldorf als Bereichsleiter für Kommunikation, Management, Recht tätig wurde. Anschließend war er Hochschulseelsorger und Leiter der Katholischen Hochschulgemeinde (KHG) an der Universität Vechta, bevor er 2016 Mitglied des Wormser Konvents wurde und 2018 Vorsitzender der Joseph-Höffner-Gesellschaft Köln.

► Informationen zur Veranstaltung und zum Kardinal-Höffner-Förderverein erteilt Vorsitzender Bernhard Meffert (Tel. 02687-921632, E-Mail: Bernhard.Meffert@t-online.de). (PM)


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