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Nachricht vom 27.03.2019    

Was hat sich auf dem Rheinbrohler Friedhof getan?

Kürzlich hatte Ortsbürgermeister Oliver Labonde seine Kandidaten für den neuen Gemeinderat von Rheinbrohl zum Thema „Neustrukturierung des Friedhofes“ eingeladen. Ziel dieses Termins war es, die vor der letzten Wahl versprochenen Themen nochmals mit den neuen Kandidaten zu bewerten und der Bevölkerung mitzuteilen, was bis heute erreicht wurde und warum einige Maßnahme noch nicht umgesetzt werden konnten.

Ortsbürgermeister Oliver Labonde hatte zum Rundgang auf dem Rheinbrohler Friedhof eingeladen. Foto: Privat

Rheinbrohl. Nach einem Rundgang wurden durch Oliver Labonde die umgesetzten Maßnahmen ausführlich erläutert. Die Elektrik und das Dach der Friedhofskapelle wurden erneuert, eine neue Beschallungsanlage für die Kapelle beschafft, die Friedhofssatzung überarbeitet, die Friedhofsfläche aufgrund der veränderten Nutzungszeiten und der neuen Bestattungsformen reduziert, die Baum- und Stelenbestattung in die Friedhofssatzung aufgenommen, eine Containerabstellfläche angelegt und dadurch zusätzliche Parkplätze freigegeben, die Kriegsgräberfelder mit Fördermittel neu angelegt, Anpflanzungen von verschiedenen Bäumen in Zusammenarbeit mit dem HVV-Rheinbrohl vorgenommen und die notwendige Wegesanierung eingeleitet.

Alle diese Maßnahmen sind von der Rheinbrohler Bevölkerung positiv aufgenommen worden. Aus der Bewertung von Labonde ist man mit der Friedhofsneustrukturierung und der angestrebten Kostenreduzierung gem. der Auflage der Kommunalaufsicht gut vorangekommen.

Besonders ist die Arbeit der AG „Friedhof“ zu erwähnen. Dank der sehr guten überfraktionellen Zusammenarbeit konnten fast alle beschlossenen Maßnahmen umgesetzt werden. „Ich bin mit dem Erreichten zufrieden“, so Labonde.
Aktuell wurden die Sanierung des Weges im Bereich des Priestergrabes beauftragt, Abstellmöglichkeiten im Bereich der Baumbestattung für Gräberschmuck beraten und auch die Heizstrahler in und vor der Friedhofskapelle werden in den nächsten Wochen angebracht.

Labonde hofft, dass der Weg vom Priestergrab in Richtung Friedhofskapelle komplett incl. Stromzuleitung zum Brunnen noch in diesem Jahr saniert und somit die Aktivierung des Brunnens endlich erreicht wird. Labonde geht davon aus, dass die komplette notwendige Wegesanierung auf dem gesamten Friedhof noch zwei bis drei Jahre dauern wird.

Nach der Wahl am 26. Mai 2019 ist die Überprüfung der neuen Friedhofssatzung und der Bestattungsformen vorgesehen.


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