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Nachricht vom 15.03.2019    

Rundgang mit Torneyer Bürgern

Der SPD Ortsverein hatte zum traditionellen Bürgergespräch in die Altentagesstätte eingeladen. Zu Beginn wurde der Spielplatz am Ende der Mecklenburgstraße in Augenschein genommen, der den Betrachtern keinen guten Eindruck vermittelte, da unter anderem Baumstämme zum Balancieren verfault sind. Nach dem Rundgang nutzten zahlreiche Torneyer die Gelegenheit, ihre Anliegen im Austausch vorzubringen.

Torneyer Bürger mit Vorstand SPD Niederbieber-Segendorf am Spielplatz in der Mecklenburgstraße. Foto: Privat

Torney. Die Einmündungen von der Heimstättenstraße und Pommernstraße auf die Torneystraße werden schon seit vielen Jahren seitens der Autofahrer als nicht einsehbar beschrieben. „Die Autos fahren zu schnell und man kann den Gegenverkehr nicht einsehen und deswegen möchten wir gerne an diesen Stellen Straßenspiegel angebracht haben“, so die Beschreibung eines Bürgers.

Großes Thema war ebenfalls die allgemeine Parksituation rund um den Berliner Platz und in der Torneystraße und damit verbunden die Forderung, durch die Gemeinnützlichen Siedlungsgesellschaft (GSG) für die Bewohner in den GSG Häusern, auf den vorhandenen Grünflächen, Parkplätze zu schaffen. Ebenso wurden die Bürgersteige an der Torneystraße angesprochen, diese stellten wegen der Absenkungen Stolperfallen für Kinderwagen und Rollatoren dar, deswegen müsse auch hier Abhilfe geschaffen werden.

Es wurde auch über den als Fußgänger und Fahrradfahrer genutzten Weg vom Wenneberg nach Neuwied berichtet. Hier sei es nicht möglich nach Neuwied zu kommen, da der Weg über das Gelände der Firma Raab nicht passierbei sei. Das wurde seitens der Bürger sehr bedauert, da dies doch die einzige Möglichkeit sei, zu Fuß oder mit Fahrrad nach Neuwied zu kommen.

„Wir freuen uns über den intensiven Austausch mit den Gästen und die Anliegen haben für uns einen hohen Stellenwert. Die Anregungen werden gebündelt und von uns als Anfrage an die Stadtverwaltung und GSG mit der Bitte um Stellungnahmen weitergeleitet“, fasste Vorsitzende Petra Grabis zum Ende des Bürgergesprächs zusammen.


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