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Nachricht vom 04.03.2019    

Freie Wähler wollen in den Gladbacher Ortsbeirat

Noch ist die Freie Wähler Gruppe (FWG) nicht im Gladbacher Ortsbeirat vertreten. Das soll sich aber nach der Kommunalwahl am 26. Mai ändern. Andrea Dickenberger, Rudolf Naumann, Viktor Wiebe und Arno Jacobi treten für die FWG an. Sie wollen Wissen und eigene Kenntnisse für den Stadtteil mit einbringen und stehen für mehr Bürgernähe, mehr direkte Demokratie und mehr ortsnahe Entscheidungen.

Foto von links: Viktor Wiebe, Arno Jacobi, Rudolf Naumann und Andrea Dickenberger. Foto: FWG

Gladbach. „Bei der Ausweisung neuer Baugebiete sehen wir Handlungsbedarf“, sagt Arno Jacobi und kann sich durchaus vorstellen, dass man die Problematik Wohnbebauung einen neuen Schub verpassen kann. „Darüber hinaus müssen ansässige Gewerbe erhalten werden. Auch der Neuansiedlung von Gewerben stehen wir durchaus positiv gegenüber.“

„Dazu wäre es großartig, wenn ein Verkehrs- und Parkkonzept erarbeitet würde“, fügt Rudolf Naumann hinzu. „Die Verkehrsführung müsste eine Prüfung unterzogen werden und man sollte Anpassungen oder Veränderungen vornehmen.“ Sichtbare Fahrbahnmarkierungen würden an den Gefahrstellen wie Schule, Spielplatz und Kindergarten nach Meinung der Freien Wähler helfen.




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„Gladbach muss ein lebendiger Stadtteil bleiben“, so Viktor Wiebe. „Dazu wäre ein Stadtteilhandlungskonzept hilfreich. Damit Gladbach lebenswert bleibt.“ Einbinden ließe sich dabei auch eine Anbindung an die Linie des Bürgerbusses Rhein-Wied.

Was Andrea Dickenberger am Herzen liegt, das ist die Förderung des Sozialen Miteinanders. „Das gilt für Vereine genauso wie für das Leben miteinander. Das Brauchtums muss erhalten bleiben, die und das Angebot für Jugendliche sind ausbaufähig.“




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