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Nachricht vom 23.02.2019    

Originelle Ideen: Neustädter Schüler punkten bei "Jugend forscht"

Bei den diesjährigen Regionalwettbewerben von „Jugend forscht“ und „Schüler experimentieren“ (2019) waren gleich mehrere Schüler des Wiedtal-Gymnasiums aus Neustadt erfolgreich. Sie punkteten vor allem mit außergewöhnlichen Wettbewerbsbeiträgen.

Tobias Dinspel und Karl Kaiser erhielten einen Sonderpreis für ihre Arbeit über die Gewöhnung des Gehirns an veränderte Sehbedingungen. Foto: Wiedtal-Gymnasium

„Die Kacke ist am dampfen“

Schüler des Wiedtal-Gymnasiums


Wettbewerb „Schüler experimentieren“

Beim Wettbewerb "Schüler experimentieren" fing es an: Lukas Bonn (Kl. 5) nahm hier zum ersten Mal erfolgreich an einem Regionalwettbewerb teil. Souverän präsentierte er sich den Juroren des Fachbereiches Chemie mit seinem Thema „Kann ich aus Plastik Strom erzeugen?“. Daneben reichten die beiden Sechstklässlerinnen, Maren Kläsgen und Malina Langen, im Fachbereich Biologie ihre Arbeit mit der Fragestellung „Wie bekommt man Farbe in Pflanzen?“ ein.

Den Sprung aufs Siegertreppchen gelang auch Nico Noisten (Kl. 9) aus Asbach. Der 15-jährige experimentierte an der Herstellung eines Granulates für Hydrokultruren aus recyclebaren Materialien. Nachdem er alles Mögliche wie Bioplastik, Holzhackschnitzel, Papier u.s.w. ausprobiert hatte lautet sein Fazit: „Das beste Granulat ist das aus Papier.“ Für diese Idee wurde der Schüler mit dem 2. Platz in der Kategorie Biologie gewürdigt.

Im Fachbereich Chemie gelang einer Gruppe von Schülern die Platzierung auf dem 3. Platz. Die ZehntklässlerInnen Johannes Fuchs aus Vettelschoß sowie Marte Schreiner und Florian Rieger aus Horhausen überzeugten die Juroren mit ihrem Gummibärchen-Aufstrich fürs Frühstücksbrötchen. „Der ist sehr süß, aber er schmeckt gut“, meinte die 16-jährige Marte.

Bereits bei seinem Debüt bei „Schüler experimentieren“ gelang Luciano Bökle (Kl. 5) ein Sprung auf die höchste Stufe des Siegertreppchens. Der Fünftklässler erreichte mit seinem Thema: „Die Kacke ist am Dampfen“ den 1. Platz in der Kategorie Chemie und qualifizierte sich damit für den diesjährigen Landeswettbewerb. Den dritten Platz im Fachbereich Chemie erreichten Solveig Schreiber und Karina Weimann, auch beide in der Klasse fünf, mit ihrer „Untersuchung und Herstellung von Nagellack“.




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Das erfahrene Duo Maaike Bach und Leonie Job der Klasse neun untersuchten ein wahrscheinlich bald wieder auftretendes Alltagsproblem: „Was hält Schnittblumen länger frisch?“ Sie präsentierten sich gewohnt souverän und sicherten sich bei „Schüler experimentieren“ in der Kategorie Biologie einen tollen 3. Platz auf dem Siegertreppchen.

Außerdem erreichten die Schüler Niklas Smeja und Jannik Etscheid aus der Klassenstufe acht einen großartigen zweiten Platz bei „Schüler experimentieren“ in der Kategorie Biologie, indem sie eine tolle Arbeit und Präsentation über ihre Untersuchungen zu dem Blattfarbstoff Chlorophyll darboten.

Bei „Jugend forscht“ untersuchten die beiden Zehntklässler Oliver Locke und Robert Reinhardt „Blattoberflächen von Pflanzen an unterschiedlicher Standorten“ und erzielten damit in der Kategorie Biologie einen tollen 3. Platz.
Auch Tobias Dinspel und Karl Kaiser, ebenso in der Klass zehn, waren bei in dem Wettbewerb im Fachbereich Biologie mit dabei. Ihr Thema reichte leider nicht für eine Platzierung, überzeugte die Juroren aber trotzdem so sehr, sodass die beiden mit einem tollen Sonderpreis für ihre Mühen belohnt wurden. Die beiden untersuchten, wie sich sich das Gehirn an unterschiedliche Sehbedingungen gewöhnte.


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