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Nachricht vom 16.01.2019    

Bendorfer Trauzimmer wurde ins VHS-Gebäude verlegt

Bendorf verfügt über viele schöne Lokalitäten, an denen Paare sich das Ja-Wort geben können. Ab sofort haben Heiratswillige auch die Möglichkeit, im VHS-Gebäude am Kirchplatz getraut zu werden. Dort befindet sich auf der linken Seite im Erdgeschoss das neue Trauzimmer des Bendorfer Standesamtes, das Platz für bis zu 60 Personen bietet.

Das neue Trauzimmer des Bendorfer Standesamtes bietet Platz für bis zu 60 Personen. Foto: Stadt Bendorf

Bendorf. Der neu gestaltete Raum ersetzt das Trauzimmer im Rathausgebäude II, das durch die Neustrukturierung der Stadtverwaltung ab Februar anderweitig genutzt werden wird. Damit nämlich alle Mitarbeiter des neuen Fachbereichs „Stadtentwicklung, Bauen, Wirtschaft, Kultur“ in einem räumlich zusammenhängenden Bereich untergebracht werden können und für die Bürger besser zu erreichen sind, zieht der bisherige Fachbereich Bauen von der „Unteren Rheinau“ ins Dienstgebäude II.

Mit dem VHS-Gebäude am Kirchplatz wurde für das Standesamt schnell eine gute Alternative gefunden, die sich aufgrund ihrer zentralen Lage und der attraktiven Umgebung bestens als Trauort eignet. Das neue Trauzimmer bietet mit seiner stilvollen Einrichtung und freundlichen Atmosphäre den passenden Rahmen für den schönsten Tag im Leben.

Ob im großen oder kleinen Saal des Rathauses, im fürstlichen Ambiente von Schloss Sayn oder rustikal auf der Burg Sayn - weitere Informationen zum Thema Eheschließung und den Trauorten in Bendorf - gibt es auf www.bendorf.de sowie bei den Standesbeamtinnen Angelika Hensler, Telefon 02622/703–135 und Sigrid Mitterer, Tel. 02622/703-136.



Kommentare zu: Bendorfer Trauzimmer wurde ins VHS-Gebäude verlegt

1 Kommentar

Es stimmt zwar, es gibt tausend Möglichkeiten für einen weit höheren Betrag des Normalen eine Ausweichmöglichkeiten zu finden. Es geht doch ums Prinzip und da wird wohl jeder der gleichen Meinung sein, dass unser Park ein schöneres Bild hergibt, der alte Saal heller, freundlicher und im Sommer sonnendurchflutet ist und auch das Hinaustreten aus Rathaus 2 - weit ungefährlicher ist, als beim "neuen" Trausaal. Vielleicht kann die "trauernde" Bestuhlung noch durch einladend-freundliche Stuhlhussen wandeln. Kinder können auch nicht lachend freudig umherlaufen, dafür ist dort zu viel und unvorhersehbarer Verkehr. Auch für Gehbehinderte ist es wiederum unmöglich dort teilnehmen zu können, außer man trägt diese Personen die Treppen hinauf - schade dass man darüber nicht nachdenkt wie in anderen Gemeinden. Schon lange habe ich das Gefühl es wird nicht mehr aus dem Blickwinkel der kleinen Leute bzw. für die Steuerzahler entschieden. Leider gleicht sich da Bendorf den Deutschland regierenden Parteien an, die ohne Rücksicht auf Verluste drauf losregieren und ihre Steuerzahler nur als zahlende Mitglieder ohne Mitspracherecht abstempeln.
#1 von Vera-Anna Hargaves, am 18.01.2019 um 22:34 Uhr

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