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Nachricht vom 03.09.2018    

B 42 und B 256: Letzter Bauabschnitt im Bereich Kreuz Neuwied

Einmal noch muss die Verkehrsführung im Bereich des Kreuzes Neuwied für die Durchfüh-rung des letzten Bauabschnittes verändert werden. Folgende Arbeiten sind geplant: Sanierung der Standspur der B 256 in Fahrtrichtung Westerwald und Sanierung des Anschlussastes von der B 256 auf die B 42 in Fahrtrichtung Neuwied. Hier wird der in die Jahre gekommene Asphalt erneuert und die Straße ertüchtigt. Die Rampe von der B 42 auf die B 256 in Richtung Rengsdorf wird aufgrund von Unfällen im Bereich der Auffahrt in der Lage verändert. Die Rampe wird früher an die B 42 herangeführt. Hierdurch ergibt sich eine längere und damit sicherere Auffahrt auf die B 256.

Baustelle im Bereich Kreuz Neuwied B 42 und B 256. Foto: LBM

Neuwied. Der Sanierungsabschnitt auf der B 256 erstreckt sich vom Kreuzungsbauwerk der beiden Bundesstraßen bis hinter die Einfädelungsspur der Rampe von der B 42 kommend. Der Verkehr wird einspurig an der Baustelle vorbeigeführt. Die Abfahrtsrampe von der B 256 auf die B 42 in Richtung Neuwied sowie die Rampe von der B 42 auf die B 256 in Richtung Westerwald müssen komplett gesperrt werden. Für die Verkehrsteilnehmer auf der B 256 von der Rheinbrücke kommend mit Fahrziel Neuwied wird eine Umleitung auf die B 42 und weiter über die Anschlussstelle Friedrichshof eingerichtet.

Die Fahrziele auf der B 42 in Richtung Westerwald sind durch ausgeschilderte Umfahrungen über die Äste am Kreuz Neuwied weiterhin erreichbar. Entsprechende Verkehrsführungen und Beschilderungen werden eingerichtet.

Der Beginn des letzten Sanierungsabschnittes ist für den 10. September vorgesehen. Die Ausführung wird etwa 12 Wochen in Anspruch nehmen.

Parallel zu den Straßenbaumaßnahmen werden die noch ausstehenden Asphaltübergänge an den Brückenbauwerken auf der B 42 unter jeweils halbseitiger Verkehrsführung eingebaut.

Der LBM Cochem-Koblenz bittet die Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die Beeinträchtigungen während der Bauarbeiten. Mit Fertigstellung der Maßnahme wird die Verkehrsinfrastruktur in der Region weiter systematisch verbessert.


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