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Nachricht vom 23.08.2018    

Baustraße zum Baugebiet „Obere Mitte Heddesdorfer Berg“?

Den von Anliegern der „Erich-Kästner-Straße“ vorgetragenen Bedenken wegen der zusätzlichen Belastung der Straße durch Baufahrzeuge über den voraussichtlichen Bauzeitraum von drei bis fünf Jahre nimmt die Heddesdorfer SPD zum Anlass, die weitere Stadtentwicklung intensiv zu betrachten.

Muss der Baustellenverkehr über die Erich-Kästner-Straße laufen? (Symbolbild)

Neuwied. In den vom Bauamtsleiter Jörg Steuler und der Projektbegleiterin Anne Mohr vorgestellten Bauabschnitten soll der Baustellenverkehr über die Erich-Kästner-Straße geführt werden. An deren Ende, dem jetzigen Wendehammer, soll eine Baustraße dann das Baugebiet „Obere Mitte Heddesdorfer Berg“ erschließen.
Wie Herr Steuler erklärte, ist dieser Bauabschnitt aber nur ein erster Schritt zur weiteren Bebauung des Heddesdorfer Berges. Es ist als nächster Bauabschnitt das Wohngebiet „Vogelfang“ geplant. Und des Weiteren erklärte er, dass zwischen Beverwijker Ring und Dierdorfer Straße noch Flächen liegen, die für eine Bebauung in Frage kommen.

Somit sieht die SPD Heddesdorf die jetzige Lösung zur Bebauung des aktuellen Bauabschnittes als sehr unglücklich an. Denn – wenn der Bauabschnitt „Obere Mitte Heddesdorfer Berg“ nach vielleicht vier bis fünf Jahren beendet sein wird, steht mit Sicherheit die Bebauung des „Vogelfang“ an. „Und soll dann der Baustellenverkehr wieder durch die Erich-Kästner-Straße laufen?“, fragen die Sozialdemokraten. Die Antwort aus SPD-Sicht ist ein klares „Nein!“
Die SPD fordert daher eine weitsichtigere Planung ein und stellt deshalb folgende Forderungen auf:




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Es soll eine Baustellenstraße von dem Verbindungsweg Dierdorfer Straße – Weißer Berg parallel neben dem Feldweg angelegt werden, der zur Zeit das Baugebiet „Bienenkaul“ abschließt. Die SPD fordert ausdrücklich neben dem Feldweg, da sich dort in der Nähe ein Kinderspielplatz und ein Gedenkstein befinden. Es sollte sich hier in der Planung später einmal um das Zentrum der Wohnbebauung handeln.

Außerdem sollen die Planungen voran getrieben werden, den Beverwijker Ring über den Kreisel hinaus zu verlängern. Denn – wenn das Wohngebiet „Vogelfang“ entsteht, muss dieses Areal unbedingt und zwingend an einer äußeren Straße angebunden sein.

Es ist zu prüfen, ob auf einem Teil der Bauflächen zur Dierdorfer Straße ein Parkplatz angelegt werden kann, um der bekannten Problematik des Parkens am Beverwijker Ring ein Ende zu bereiten. Hier müssen natürlich Kosten und Nutzen angemessen abgewogen werden.

In der Angelegenheit macht sich nun am Samstag, 25. August, um 9.30 Uhr auch Mitglieder der SPD-Stadtratsfraktion ein Bild vor Ort. Treffpunkt ist der Wendehammer am Ende der Erich-Kästner-Str. Interessierte sind herzlich Willkommen.


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