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Nachricht vom 13.08.2018    

Bendorf: Kinder- und familienfreundliche Stadt

Die gesetzlichen Anforderungen an die Sicherheit der Spielplätze sind in den letzten Jahren gestiegen. Durch regelmäßige Kontrollen der Anlagen sollen Gefahrenpunkte frühzeitig erkannt und beseitigt werden. Die Bendorfer Bürger und ihre Kinder sollen einen dauerhaft sicheren, sauberen und möglichst attraktiven Spielplatz nutzen können, der den Kindern vielfältige Entwicklungs- und Entfaltungsmöglichkeiten bietet.

Durch regelmäßige Kontrollen der Spielplätze sollen Gefahrenpunkte frühzeitig erkannt und beseitigt werden. Foto: Stadt Bendorf

Bendorf. „Die Mitarbeiter des Bauhofs machen wöchentlich Sichtprüfungen, dazu gibt es eine Jahreshauptinspektion, bei der die Geräte intensiv begutachtet werden“, erklärt Ralf Fischer vom Fachbereich Bauen und Umwelt. Abnutzung, Verwitterung und Materialermüdung hinterlassen natürlich ihre Spuren an den Spielgeräten.

Leider werden die städtischen Mitarbeiter aber auch häufig mit Beschädigungen, Verschmutzungen und Verwüstungen konfrontiert. Immer wieder ist Vandalismus festzustellen, dessen Beseitigung mit großem Arbeitsaufwand und Kosten verbunden ist, die die Stadt Bendorf lieber in die Anschaffung neuer Geräte investieren würde.

Bürgermeister Michael Kessler: „Ich bitte alle Bürgerinnen und Bürger, mit dafür zu sorgen, dass sorgsam mit den Spielgeräten umgegangen wird. Wenn wir zum Beispiel eine Turm-Rutsche ersetzen müssen, kostet das rund 15.000 Euro.“




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Wer beim Besuch auf einem städtischen Spielplatz Schäden bemerkt, kann dies über das Portal “Bürger melden Mängel” auf www.bendorf.de melden. Anregungen und Verbesserungsvorschläge in Sachen Spielplätze nimmt die Stadtverwaltung unter „Ideen für Bendorf“ entgegen.



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