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Nachricht vom 08.06.2018    

„Bonefeld hat Energie“ - Neuer Süwag-Standort eingeweiht

„Bonefeld hat Energie“: Das war das Motto, unter dem die Süwag kürzlich ihren neuen Standort im ökologischen Gewerbegebiet „Beim weißen Stein“ in Bonefeld einweihte. Rund 500 Besucher freuten sich bei strahlendem Sonnenschein über ein buntes Programm für Groß und Klein, das sich natürlich rund um Strom und Energie, ihren Nutzen und ihre Gewinnung drehte.

Landrat Achim Hallerbach, Süwag-Vorstandsmitglied Dr. Markus Coenen, Standortleiter Johannes Schardt, Bürgermeister Hans-Werner Breithausen, IHK Vize-Kreispräsident Christian zur Hausen, Ortsbürgermeisterin Claudia Runkel, Andreas Leister vom Bauunternehmen Goldbeck, Süwag-Maskottchen Jörn. Fotos: pr

Bonefeld. 85 Mitarbeiter haben in dem neuen Verwaltungsgebäude inzwischen ihre Arbeitsplätze eingerichtet. Rund sechs Millionen Euro hat der Energiekonzern dafür investiert und in rund acht Monaten Bauzeit ein nach den Worten von Landrat Achim Hallerbach „architektonisch gelungenes Gebäude“ hochgezogen, dass allen modernen Anforderungen genügt und unter anderem über ein begrüntes Dach, eine Luft-Wasser-Wärmepumpe und eine Photovoltaikanlage verfügt.

„Süwag und Bonefeld haben einiges gemeinsam“, so Vorstandsmitglied Dr. Markus Coenen im Rahmen seiner Eröffnungsrede. „Vor allem haben beide Partner Energie. Wir haben uns daher nicht ohne Grund für diese Gemeinde entschieden. Die zentrale Lage, die gute Verkehrsanbindung und der Einsatz für Jugend und Kultur zählen für uns zu den entscheidenden Kriterien.“

Was die Süwag zu bieten hat, konnten sich die Besucher in vielen rund um das neue Domizil verteilten Stationen anschauen: Mit dem Segway durchs Parkhaus oder mit dem Steiger in aussichtsreiche Höhen, sich über erneuerbare Energien beraten lassen und Mini-Windräder basteln oder schlicht bei Live-Musik ein Stück Torte von den Damen des Bonefelder Frauenchores naschen – für alle Altersgruppen war etwas geboten. Nicht nur für Sportliche hieß es den ganzen Tag über kräftig in die Pedale zu treten. Jeden auf zwei Fahrrädern oder zwei Go-Carts zurückgelegten Kilometer vergütete die Süwag mit einer Spende von zwei Euro. Insgesamt 500 Euro sind so für den guten Zweck erstrampelt worden: Das Geld kommt der „Aktion für glückliche Kinder e.V.“ zugute. (woti)



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