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Nachricht vom 05.06.2018 - 17:19 Uhr    

Fusion der VG Linz, Bad Hönningen, Unkel ist Thema

Der Termin, an dem eine freiwillige Fusion der drei Verbandsgemeinden zu- oder abgesagt werden muss, rückt immer näher. Es wird Anfang 2019 sein. Es stellt sich dem interessierten Bürger die Frage, wie weit die kommunalen Verwaltungsbehörden mit den Vorbereitungen sind, eine Entscheidung zu treffen. Es gibt Abstimmungsschwierigkeiten.

Symbolfoto

Unkel. Die SPD meint: "Ein aussagekräftiges Zahlenwerk ist anscheinend noch nicht aufgestellt, obwohl seit 2012 die Notwendigkeit der Fusion entsprechend der Rechtslage des Landes Rheinland-Pfalz bei den Verwaltungschefs bekannt ist. In Unkel wollen wir, die SPD der VG-Unkel, das Thema in einem Podiumsgespräch angehen. Dazu sind am Montag, den 18. Juni im Tröötetempel der Turnhalle Unkel, Schulstrasse 6 um 19 Uhr auf dem Podium wichtige Entscheider und erfahrene Fusionsakteure geladen:

Bernd Brato – Verbandsbürgermeister der seit kurzem fusionierten VG Betzdorf und Gebhardshain
Karsten Fehr – Verbandsbürgermeister der Verbandsgemeinde Unkel
Reiner W. Schmitz – stellvertretender und amtierender VG-Chef der Verbandsgemeinde Bad Hönningen
Andrea Sünning-Löhr – 1. Beigeordnete der Verbandsgemeinde Linz, stellvertretend für Hans Günter Fischer, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Linz.
Und als kompetenter Bürger kommt aus Linz Hajo Schwedthelm dazu, der die Entwicklung der Fusion politisch von Anfang an verfolgte.

Durch das Gespräch führt Markus Winkelbach. Alle, die die kommunale Verwaltung der Gemeinden interessiert und damit zu tun haben (das ist spätestens bei der Beantragung neuer Ausweispapiere notwendig), die Fragen haben wie sich was und wo ändert oder ändern könnte, sind herzlich eingeladen. Bei einem kleinen Umtrunk am Ende der Veranstaltung besteht dann die Möglichkeit, sich miteinander auszutauschen."
(PM SPD-VG Unkel)



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Kommentare zu: Fusion der VG Linz, Bad Hönningen, Unkel ist Thema

1 Kommentar

Liebe Fusionswillige von der SPD,
fragt mal die Rengsdorf-Waldbreitbacher Verantwortlichen,
wie viel Steuergeld euch das sogenannte "Einsparen" wirklich kostet. Die 2 Mio. Euro Spende von der Landesregierung für die Fusion, reichen hinten und vorne nicht. Besonders die Ortsgemeinden zahlen für die Folgekosten. Alleine die Ortsgemeinde Rengsdorf zahlt jetzt über 300.000 Euro mehr an Umlage. Liebe Grüße an die Landesregierung, für diesen "genialen Einfall".
#1 von Helmut Ehses, am 06.06.2018 um 11:54 Uhr

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