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Nachricht vom 25.03.2018    

Archiv in Rommersdorf behindertengerecht ausgebaut

Das Stadtarchiv in der ehemaligen Abtei Rommersdorf ist nun komplett barrierefrei ausgestattet. Im vergangenen Jahr hatte die Stiftung Rommersdorf bereits einen Treppenlift installieren lassen, nun ist auch der Eingangsbereich auf die Bedürfnisse Gehandicapter eingestellt - dank einer Spende des Sanitätshauses Wittlich.

(von links): Hans-Peter Schmitz, Leiter des Amts für Schule und Sport, Bürgermeister Michael Mang, Dr. Reinhard Lahr, Vorsitzender der Stiftung Rommersdorf, Markus Wittlich, Dr. Beate Dorfey, stellvertretende Direktorin des Landeshauptarchivs, Dr. Elsbeth Andre, Direktorin des Landeshauptarchivs, und Bernd Breidenbach, der Leiter des Stadtarchivs Rommersdorf. Foto: Stadt Neuwied

Neuwied. Das Familienunternehmen aus Bendorf, das mit seinen rund 180 Mitarbeitern mittlerweile an 20 Standorten, darunter auch Neuwied, vertreten ist, übergab dem Archiv eine leicht handhabbare, zweigeteilte Rampe sowie einen modernen, im Vergleich zu älteren Modellen um ein Drittel leichteren Rollstuhl. Wie kam es zur Spende? Geschäftsführer Markus Wittlich und Uli Theis, Vorstandsmitglied der Stiftung Rommersdorf, pflegen auf beruflicher Ebene Kontakte, zudem hat das Ehepaar Wittlich in Rommersdorf den Bund fürs Leben geschlossen. Das sorge für eine starke regionale Verbundenheit, die in einer Spende zum Ausdruck komme, meinte Wittlich.

Für Bürgermeister Michael Mang ist der nun vollzogene Schritt zur Barrierefreiheit der Außenstelle des Landeshauptarchivs in Koblenz ein wichtiges Signal. „Besonders stolz sind wir darauf, dass wir die Umgestaltung des historischen Gebäudes mit all seinen Besonderheiten im Einklang mit dem Denkmalschutz vollziehen konnten“, betonte Mang, der zudem das starke Engagement der Stiftung lobte. Dem schlossen sich Dr. Elsbeth Andre, Direktorin des Landeshauptarchivs (LHA), und ihre Stellvertreterin Dr. Beate Dorfey an. Beide hoben auch die enge Zusammenarbeit zwischen LHA, Stadtverwaltung und Stiftung hervor. Diese sei von einem „sehr positiven Geist“ getragen.





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