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Nachricht vom 11.03.2018    

Langjährige Mitarbeiter von SWN und SBN geehrt

Häufige Wechsel des Arbeitgebers, nur wenige Jahre in einem Betrieb: Das ist heute oftmals die Regel. Nicht bei den Stadtwerken und den Servicebetrieben Neuwied. Hier sind jahre- oder gar jahrzehntelange Betriebszugehörigkeit nach wie vor an der Tagesordnung - und einmal im Jahr werden Mitarbeiter für ihre lange Treue zu SWN und SBN geehrt.

25 Jahre und mehr gehören die Jubilare zu SWN und SBN. Für Geschäftsführer Stefan Herschbach haben sie erheblichen Anteil am Erfolg der beiden kommunalen Betriebe. Foto: SWN

Neuwied. SWN und SBN legen großen Wert auf ein gutes Arbeits- und Betriebsklima. Daran arbeiten Geschäftsführung und Personalvertretung gemeinsam. Jubilaren mit 25, 35 oder 45 Jahren Betriebszugehörigkeit sowie Mitarbeitern, die im Vorjahr in den Ruhestand gingen, wird daher einmal im Jahr bei einer Feier im schicken Rahmen und bei einem gemeinsamen Essen gedankt. Im Golfclubrestaurant „Gut Burghof“ in Heimbach-Weis würdigte Geschäftsführer Stefan Herschbach, dass die mehr als 20 Jubilare und Rentner „die wechselnden und wachsenden Herausforderungen ihres Arbeitsplatzes angenommen und damit eine Grundlage für den gemeinsamen Unternehmenserfolg geschaffen" haben. Das unterstrichen auch Achim Muscheid und Kai Rademacher als Vorsitzende der Personalvertretungen.



„Die SWN haben sich erfolgreich vom reinen Energieversorger zum Dienstleister entwickelt. Das gilt ähnlich für die SBN. Dafür braucht es engagierte, qualifizierte und erfahrene Mitarbeiter: Gerade ihre Erfahrung ist von keiner Maschine zu ersetzen und von ihrem erworbenen Wissen über die Jahre profitieren wir als Betrieb“, so Herschbach. Auch das Engagement einiger Mitarbeiter ob Personal- oder Betriebsrat hob Herschbach mit Wertschätzung hervor: „Da wird manchmal kritisch und auch heftig diskutiert und am Ende raufen wir uns zusammen. Letztlich geht es allen aber immer darum, das beste Ergebnis für SWN, SBN und ihre Mitarbeiter zu erzielen. Das ist nicht überall so und ich bin dankbar dafür.“



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