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Nachricht vom 04.02.2018 - 13:57 Uhr    

Umweltministerium: Erneuter Wolfsnachweis in Rheinland-Pfalz

Das rheinland-pfälzische Umweltministerium informiert zum erneuten Wolfsnachweis in Rheinland-Pfalz. Man bezieht sich auf eine Aufnahme, die im November 2017 während einer Drückjagd bei Leutesdorf/Rheinbrohl entstanden ist.

Symbolfoto

Region. Ende Januar 2018 hat die Großkarnivoren-Experten an der Forschungsanstalt für Waldökologie und Forstwirtschaft (FAWF) in Trippstadt eine Bildaufnahme eines Wolfes erreicht. Die Aufnahme soll im November 2017 während einer Drückjagd bei Rheinbrohl/Leutesdorf entstanden sein. Die FAWF konnte nach Rücksprache mit der Dokumentations- und Beratungsstelle des Bundes für den Wolf bestätigen, dass es sich bei dem abgelichteten Tier um einen Wolf handelt.

Weitere Wolfs-Nachweise aus der Region liegen derzeit nicht vor. Es gibt aktuell auch keine Hinweise auf ansässige Wölfe in Rheinland-Pfalz. Der im Jahr 2015 beschlossene Managementplan zum Umgang mit Wölfen in Rheinland-Pfalz sieht die Möglichkeit für Präventions- und Ausgleichsmaßnahmen vor.

Für alle Fälle im Umgang mit Wölfen hat das Umweltministerium eine zentrale Hotline eingerichtet unter Telefonnummer 06306 911 199 oder per E-Mail an wolf(at)snu.rlp.de.


Kommentare zu: Umweltministerium: Erneuter Wolfsnachweis in Rheinland-Pfalz

3 Kommentare

Ist auch nur einem Verantwortlichen,die Strafbarkeit der sogenannten Entnahmen klar,Die EU-Kommission hat ganz klar eine Aufweichung der FFH-Richtlinie für Deutschland klar abgelehnt!Er genießt nach wie vor besonderen Schutzstatus.Vielleicht wäre es von Vorteil für alle dieser Verantwortlichen,sie mal durchzulesen.Ignoranz bricht nun mal kein geltendes Recht.
#3 von Ute Trampau, am 06.02.2018 um 12:28 Uhr
Bitte nicht verraten wo sich der Wolf aufhält!!!
Rotkäppchen ist zwar längst in Sicherheit, aber die Wolf-Beurteiler nicht. Ich denke dabei an den „Bayrischen- Problembär“, der von Stoiber in 3 Gefährlichkeitsstufen eingeordnet wurde und dann sein Leben lassen musste, obwohl sich ein Bär an Stoiber nicht satt essen könnte. Hoffentlich wird der Rheinland- Pfälzer Wolf nicht auch zum Politikum.

#2 von Jörgen Christmann, am 05.02.2018 um 06:40 Uhr
WIllKOMMEN WOLF!

Harry Neumann
NATURSCHUTZINITIATIVE e.V.(NI)
www.naturschutz-initiative.de
#1 von Harry Neumann, am 04.02.2018 um 19:31 Uhr

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