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Nachricht vom 01.02.2018    

Technischer Defekt löste Brand in Seniorenheim aus

Am Donnerstag, den 1. Februar wird das gesamte Ausmaß des Brandes im Seniorenheim Sankt Pantaleon in Unkel sichtbar. Dort war am Mittwochabend ein Feuer im Haus-Nummer 31, dem Haus Eibe, im Dachgeschoss ausgebrochen. Bei Eintreffen der Unkeler Feuerwehr gegen 21.15 Uhr stand das Dachgeschoss bereits in Vollbrand.

Am Morgen werden die Schäden am Gebäude erst richtig sichtbar. Fotos: Wolfgang Tischler

Unkel. Die gute Nachricht ist, dass lediglich vier Bewohner mit dem Verdacht auf Rauchgasvergiftung zur Beobachtung ins Krankenhaus mussten. Bürgermeister Gerhard Hausen und auch VG-Bürgermeister Karsten Fehr zeigten sich am Tag danach sehr erleichtert und lobten den guten Einsatz der Rettungskräfte. Insgesamt waren 190 Rettungskräfte im Einsatz. Wir berichteten. Die letzten Kräfte konnten erst am Morgen des Donnertags abgezogen werden.

Ein dickes Lob gab es für die Nachbarschaft und Bewohner von Unkel. Sie haben, nachdem der Brand entdeckt wurde, direkt den Pflegekräften tatkräftig geholfen die 50 Bewohner erst einmal in Sicherheit zu bringen, bis die ersten Rettungskräfte eintrafen. Das betroffene Haus konnte die Feuerwehr nicht retten, da der Dachstuhl bei Eintreffen der zuerst alarmierten Wehr aus Unkel bereits in Vollbrand stand.




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Die Kriminalinspektion Neuwied hatte am Morgen danach direkt die Ermittlungen zur Ursache des Dachstuhlbrandes aufgenommen. Zum jetzigen Stand der Ermittlungen wird von einem technischen Defekt im Bereich der Küchenzeile eines Miet-Appartements ausgegangen. Bei Brandausbruch befand sich niemand in der betroffenen Wohnung. Die Schadenshöhe wird auf derzeit 200.000 bis 250.000 Euro geschätzt.

Mittlerweile sind alle 50 Bewohner untergekommen. Ein Teil kann in die anderen beiden Häuser der Wohnanlage umziehen. Die umliegenden Altenheime zeigten sich direkt sehr kooperativ und haben, soweit es ihnen möglich war, Bewohner aufgenommen. (woti)


Lokales: Unkel & Umgebung
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